Kleiner Münsterländer: Größe und Wesen

Kleiner Münsterländer: Größe und Wesen

Stand: August 2026 · Zuletzt geprüft: 25.08.2026 · Lesezeit: 12 Minuten

Das Wichtigste in Kürze

  • Rüden 54 cm, Hündinnen 52 cm, jeweils ±2 cm.
  • Passionierter Jagdhund — als reiner Familienhund heikel.
  • Anhänglich, lebhaft, mit Kindern überaus verträglich.
  • Galt schon einmal als ausgestorben.

Der Kleine Münsterländer landet immer öfter in Familien ohne Jagdschein. Der VDH sieht das kritisch. Ich erkläre, warum.

Die kurze Antwort

Der kleinste deutsche Vorstehhund, 52 bis 54 Zentimeter groß, freundlich und sehr jagdlich.

Der entscheidende Punkt

Seine jagdlichen Fähigkeiten sollten keinesfalls zu kurz kommen. Sonst sucht er sich Ersatz.

Die Rasse, die man für tot hielt

Der VDH beschreibt einen Fall von voreiligem Nachruf. Eigentlich hatte man den Kleinen Münsterländer bereits für ausgestorben erklärt. Dabei lebte der direkte Nachfahre der mittelalterlichen Vogelhunde noch auf vielen Münsterländer Bauernhöfen.

Wacher Kleiner Münsterländer steht aufmerksam im Feld
Der kleinste deutsche Vorstehhund, braun-weiß gezeichnet. Foto: Wikimedia Commons, Public domain

Dort erfüllte er zwei Aufgaben. Er jagte. Außerdem bewachte er Haus und Hof. Traditionsbewusste Münsteraner kennen ihn unter geheimnisvollen Namen: Spion, Spanier, Magisterhündchen. Angeblich gab es langhaarige Wachtelhunde im Münsterland schon um 1870.

Ihre Fähigkeiten waren damals schon dieselben wie heute. Festes Vorstehen. Enorme Spursicherheit. Guter Apport. Der kleinste der deutschen Vorstehhunde hieß früher auch Heidewachtel.

Merkmal Rüde Hündin
MerkmalWiderristhöhe Rüde54 cm (±2 cm) Hündin52 cm (±2 cm)
MerkmalFCI-Einordnung RüdeGruppe 7, Sektion 1.2 HündinGruppe 7, Sektion 1.2
MerkmalTyp RüdeLanghaarig (Epagneul) HündinLanghaarig (Epagneul)
MerkmalFarben RüdeBraun-Weiß, Braun-Schimmel HündinBraun-Weiß, Braun-Schimmel
MerkmalPflege Rüderegelmäßig bürsten Hündinregelmäßig bürsten

Größe nach VDH-Rasselexikon und FCI-Standard Nr. 102. Die Sektion 1.2 heißt Kontinentale Vorstehhunde.

Familienhund? Der VDH warnt

An dieser Stelle wird das Rasselexikon deutlich. Der Kleine Münsterländer ist in den letzten Jahren enorm in der Gunst der Hundeliebhaber gestiegen und wird auch als Familienhund gehalten. Das sei nicht immer unproblematisch.

Wacher Kleiner Münsterländer steht am Ufer
Viele lieben Wasser. Verlassen kann man sich darauf nicht. Foto: NicoleImboden / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Die Begründung folgt direkt. Obwohl die Rasse zunehmend den Status eines Familien- und Begleithundes einnimmt, handelt es sich um einen passionierten Jagdhund. Dessen Fähigkeiten sollten keinesfalls zu kurz kommen. Aus meiner Erfahrung entstehen genau hier die Probleme, die später als Erziehungsfehler gelten. Mehr dazu in Erziehung des Hundes.

Hält man ihn dagegen gemäß seiner natürlichen Veranlagung, entfaltet sich sein Wesen voll. Der freundliche Vorstehhund ist anhänglich, zuverlässig, lebhaft und fröhlich. Im Umgang mit Kindern zeigt er sich in der Regel sozial und überaus verträglich. Auch mit anderen Haustieren klappt es problemlos.

Konsequent erzogen entwickelt er sich zu einem leichtführigen und gehorsamen Hund. Einem inkonsequenten Besitzer tanzt er allerdings gerne auf der Nase herum. Wer früh anfängt, hat es leichter — siehe Sozialisierung von Welpen.

Was ein Kleiner Münsterländer im Alltag braucht

  • Jagdliche Arbeit oder gleichwertigen Ersatz.
  • Einen konsequenten Menschen, nicht nur einen netten.
  • Regelmäßiges Bürsten des langen Haarkleids.
  • Auslauf im Freien und täglichen Umgang mit seinen Leuten.
  • Gelegenheit zum Apportieren.

Für die Aufzucht: Welpen richtig füttern.

Wasser: Leidenschaft oder Abneigung

Kopf eines wachen Kleinen Münsterländers
Langes Haarkleid, freundlicher Ausdruck. Foto: Pleple2000 / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Beim Thema Wasser widerspricht der VDH einem verbreiteten Pauschalurteil. Am und im Wasser outet sich der Kleine Münsterländer hemmungslos, was Wasserfreudigkeit, Ausdauer und Nasenleistung angeht. So weit das Klischee.

Der nächste Satz relativiert es. Andere haben eher ein gestörtes Verhältnis zum feuchten Element. Die Rasse bringt also keine Garantie mit. Meine langjährige Erfahrung deckt sich damit — Wasserfreude ist individuell, nicht rassetypisch verlässlich.

Für den Aufbau nennt der VDH einen klaren Weg. Je früher das Schwimmtraining beginnt, desto leichter fällt es dem Hund. Anfangs braucht es ein flaches Ufer. Solange das Wasser nur bis zum Bauch reicht, sind die meisten jungen Münsterländer mutig, besonders mit erwachsenen Vorbildern dabei. Sobald der Boden unter den Pfoten schwindet, sieht das anders aus. Dann hilft eine spielerisch eingesetzte Reizangel. Passendes Zubehör steht in Hundespielzeug.

Farben und Pflege

Mir begegnen zwei Typen von Haltern. Die einen führen den Hund jagdlich und wundern sich über nichts. Die anderen kaufen einen hübschen, mittelgroßen Langhaar und stellen nach einem halben Jahr fest, dass er auf jeder Wiese selbstständig arbeitet. Ich rate deshalb zu einer ehrlichen Rechnung vor dem Kauf: Wie viele Stunden pro Woche stehen für Nasenarbeit, Apport und Führigkeitstraining wirklich zur Verfügung?

Ich habe außerdem oft erlebt, dass der Wachtrieb unterschätzt wird. Die Bauernhof-Vergangenheit steckt noch drin. Viele Kleine Münsterländer melden Besuch deutlich, ohne dabei aufdringlich zu werden. Wer das früh in ruhige Bahnen lenkt, hat später einen aufmerksamen statt eines lauten Hundes.

Nass sehen alle Kleinen Münsterländer ähnlich aus. Trocken werden die Unterschiede schnell deutlich. Es gibt zwei, genau genommen drei Farbkombinationen: Braun-Weiß, Braun-Schimmel und ganz selten lohfarbene Abzeichen an Fang und Augen. Letzteres nennt man Jungklaus’sche Zeichnung.

Die Pflege bleibt überschaubar. Das Haarkleid ist pflegeleicht, regelmäßiges Bürsten reicht. Die Tierschutz-Hundeverordnung regelt in § 2 den Rest: Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers, mehrmals täglich Umgang mit der Betreuungsperson, regelmäßiger Kontakt zu Artgenossen.

Ein Arbeitshund dieser Bauart belastet seine Gelenke stark. Was dabei passiert, steht in Gelenke beim Hund. Unterstützend gibt es die Lucky Pets Gelenktabletten mit Grünlippmuschel und Kollagen.

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Größe, Gewicht und Körperbau nach dem Standard

Der FCI-Standard Nr. 102 nennt zwei Zahlen. Rüden 54 Zentimeter Widerristhöhe, Hündinnen 52 Zentimeter. Erlaubt ist eine Abweichung von plus/minus zwei Zentimetern.

Ein Gewicht führt der Standard nicht auf. Wer eine belastbare Zahl braucht, holt sie beim Zuchtverband oder beim Züchter ein.

Angabe Was der Standard Nr. 102 dazu sagt
AngabeWiderristhöhe Rüden Was der Standard Nr. 102 dazu sagt54 cm, Toleranz plus/minus 2 cm
AngabeWiderristhöhe Hündinnen Was der Standard Nr. 102 dazu sagt52 cm, Toleranz plus/minus 2 cm
AngabeGewicht Was der Standard Nr. 102 dazu sagtim Standard nicht angegeben
AngabeKörperlänge zur Widerristhöhe Was der Standard Nr. 102 dazu sagtangestrebt 1 zu 1,1
AngabeAbweichung über 2 bis 4 cm Was der Standard Nr. 102 dazu sagtschwerer Fehler
AngabeAbweichung über 4 cm Was der Standard Nr. 102 dazu sagtdisqualifizierend
AngabeEinordnung Was der Standard Nr. 102 dazu sagtGruppe 7, Sektion 1.2, Typ Langhaarig (Epagneul), mit Arbeitsprüfung

FCI-Standard Nr. 102, deutsche Fassung vom 14.11.2019.

Die Körperlänge soll die Widerristhöhe übertreffen. Gemessen wird von der Brustbeinspitze bis zu den Sitzbeinhöckern. Angestrebt ist das Verhältnis 1 zu 1,1.

Zwei weitere Proportionen stehen daneben. Der Schädel vom Hinterhauptstachel bis zum Stopp ist so lang wie der Fang vom Stopp bis zum Nasenschwamm.

Und der Abstand vom Boden zu den Ellbogen entspricht etwa dem Abstand von den Ellbogen zum Widerrist. Ein Hund auf halber Höhe also.

Bei den Toleranzen lohnt der genaue Blick. Bis zwei Zentimeter Abweichung bleibt alles erlaubt. Darüber wird es ein schwerer Fehler, ab vier Zentimetern ein Ausschlussgrund.

Wesen im Alltag

Das Wesen beschreibt der Standard in einem einzigen langen Satz. Intelligent und lernfähig. Temperamentvoll und ausgeglichen, mit stabilem Wesen.

Dazu kommt eine aufmerksame, freundliche Grundhaltung gegenüber Menschen. Der Standard setzt dahinter in Klammern das Wort familientauglich. Gute soziale Bindung und Orientierung am Führer nennt er teamfähig.

Im selben Satz stehen aber auch passionierter, ausdauernder Beutetrieb. Vielseitige Jagdanlagen. Gute Nervenstärke und Wildschärfe.

Beides zusammen ergibt das Alltagsbild. Ein Hund, der zu Hause anschmiegsam ist und draußen jagdlich arbeitet.

Der Standard beschreibt das Zuchtziel, nicht den einzelnen Hund. Für Besuch heißt das meist ein freundliches Begrüßen ohne Misstrauen.

Beim Rückruf sieht die Sache anders aus. Ein Hund mit ausdauerndem Beutetrieb löst sich auf Wildwitterung nicht von allein. Beim Alleinbleiben hilft die gute Bindung, sie macht ihn zugleich anhänglich.

Haltung, Auslastung und Erziehung

Als Verwendung nennt der Standard einen vielseitig einsetzbaren Jagdgebrauchshund. Die FCI führt die Rasse in Gruppe 7, Sektion 1.2, mit Arbeitsprüfung.

Dieser Zusatz ist keine Formalie. Er heißt, dass die Rasse jagdlich arbeiten können muss.

Das Arbeitsfeld steht ebenfalls im Standard. Wild im Feld, Wald und Wasser jagen, in guter Zusammenarbeit mit dem Führer. Und den Führer in den Besitz des bejagten Wildes bringen.

Für den Alltag ohne Jagdschein folgt daraus eine klare Rangfolge. Nasenarbeit vor Wegstrecke. Apport vor Ballwurf.

Schleppe, Dummysuche und Verlorensuche bilden genau das ab, wofür die Rasse entstanden ist. Eine sauber aufgebaute Suche leert den Kopf besser als eine lange Runde am Weg.

Die Geschichte stützt das. 1921 schrieb Dr. Dr. Friedrich Jungklaus den ersten Rassestandard, den die Zuchtvereine seitdem weiterentwickelt haben.

Bei der Erziehung zählt Konsequenz mehr als Härte. Der Standard nennt ihn lernfähig und am Führer orientiert. Diese Anlage arbeitet für dich, solange die Regeln gleich bleiben.

Gesundheit und was der Standard ausschließt

Eine Lebenserwartung nennt der FCI-Standard nicht. Das tut kein FCI-Standard. Wer eine Zahl liest, sollte nach der Quelle fragen.

Dafür ist die Liste der disqualifizierenden Fehler ungewöhnlich lang. Sie beginnt mit aggressiven Hunden und übermäßig ängstlichen.

Ausdrücklich stehen dort Ängstlichkeit sowie Wild- und Schussscheue. Bei einem Jagdhund ist das folgerichtig.

Am Skelett schließt der Standard deutlichen Karpfenrücken aus, dazu starken Senkrücken und eine Verkrümmung der Wirbelsäule. Auch ein deformierter Brustkorb steht auf der Liste.

An den Augen nennt er Ektropium und Entropium — also nach außen oder nach innen gerollte Lider. Dazu Distichiasis, das heißt eine doppelte Wimpernreihe.

Diese Punkte sind kein Krankheitskatalog. Sie zeigen aber, worauf Zuchtrichter bei den Elterntieren schauen.

Die rechtliche Grenze zieht § 11b des Tierschutzgesetzes. Verboten ist das Züchten, sobald züchterische Erkenntnisse erwarten lassen, dass bei der Nachzucht erblich bedingt Körperteile oder Organe fehlen oder untauglich sind. Und dass dadurch Schmerzen, Leiden oder Schäden auftreten.

Welpenkauf: worauf du achten solltest

Den Zuchtverein nennt der Standard selbst. 1912 gründete sich der Verein für Kleine Münsterländer Vorstehhunde, damals mit dem Zusatz Heidewachtelhunde.

Ein Wurf mit Ahnentafel läuft über einen Zuchtverein. Lass dir die Papiere zeigen, bevor ihr über einen einzelnen Welpen sprecht.

Frag nach den Arbeitsprüfungen der Elterntiere. Die FCI führt diese Rasse mit Arbeitsprüfung, ein ernsthafter Züchter kennt die Ergebnisse.

Beim Haarkleid hilft die eigene Hand. Der Standard verlangt dichtes, mittellanges Haar, glatt bis wenig gewellt, fest anliegend und wasserabweisend.

Die Vorderläufe sind befedert, die Hinterläufe bis zum Fersengelenk behost. Die Rute trägt eine lange Fahne mit weißer Spitze. Kurzhaariger glatter Behang gilt als fehlerhaft.

Sieh dir das Muttertier bei den Welpen an, im selben Raum. Eine Hündin, die man dir nicht zeigt, ist ein Abbruchgrund.

Das Abgabealter regelt § 2 Absatz 4 der Tierschutz-Hundeverordnung. Ein Welpe darf erst im Alter von über acht Wochen vom Muttertier getrennt werden.

Impfpass und Wurmkur-Protokoll gehören schriftlich dazu. Frag nach, wann zuletzt entwurmt wurde.

Passt der Kleine Münsterländer zu dir?

Die ehrlichste Frage kommt zuerst. Kannst du ihm eine Aufgabe geben, die seiner Nase entspricht?

Wer jagdlich führt, hat die einfachste Antwort. Wer nicht jagt, braucht einen Ersatz mit derselben Wirkung.

Die Wohnungsgröße ist dabei zweitrangig. Ein ruhiger Platz und ein geregelter Tagesablauf zählen mehr als Quadratmeter.

Kinder sind selten das Problem, solange sie den Hund schlafen lassen. Ein Hund, den man ständig weckt, wird mürrisch.

Zeit ist die härtere Frage. Für Welpen bis zu einem Alter von zwanzig Wochen verlangt die Tierschutz-Hundeverordnung mindestens vier Stunden Umgang je Tag.

Für Ersthundehalter halte ich die Rasse für machbar, solange die Regeln jeden Tag gleich bleiben. Ein Selbstläufer ist sie nicht.

Nicht passend ist sie für Haushalte mit langen Abwesenheiten. Und für alle, denen eine Runde um den Block als Auslastung genügt.

Fazit: Der Kleine Münsterländer misst 52 bis 54 Zentimeter und gehört zu den kontinentalen Vorstehhunden vom Typ Langhaar. Er galt schon als ausgestorben und überlebte auf Münsterländer Bauernhöfen. Sein Wesen gilt als anhänglich, lebhaft und kinderlieb, seine Erziehung verlangt Konsequenz. Die Haltung als reiner Familienhund nennt der VDH nicht immer unproblematisch, weil die jagdliche Passion bleibt. Wasserfreude bringt nicht jeder Hund mit.

Häufige Fragen zum Kleinen Münsterländer

Wie groß wird ein Kleiner Münsterländer?

Rüden 54 cm (±2 cm), Hündinnen 52 cm (±2 cm).

Eignet er sich als reiner Familienhund?

Der VDH nennt das nicht immer unproblematisch. Er bleibt ein passionierter Jagdhund.

Wie ist sein Wesen?

Anhänglich, zuverlässig, lebhaft und fröhlich.

Verträgt er sich mit Kindern?

In der Regel ja. Der VDH nennt ihn sozial und überaus verträglich.

Geht das mit anderen Haustieren?

Ja, er lässt sich problemlos gemeinsam mit anderen Haustieren halten.

Was passiert bei inkonsequenter Erziehung?

Er tanzt seinem Besitzer gerne auf der Nase herum.

Schwimmt jeder Kleine Münsterländer gern?

Nein. Viele lieben Wasser, andere haben ein gestörtes Verhältnis zum feuchten Element.

Wann beginnt man mit dem Schwimmtraining?

So früh wie möglich, an einem flachen Ufer.

Wie aufwendig ist die Pflege?

Gering. Das Haarkleid ist pflegeleicht, regelmäßiges Bürsten reicht.

Welche Farben gibt es?

Braun-Weiß, Braun-Schimmel und selten die Jungklaus’sche Zeichnung.

Woher kommt der Name Heidewachtel?

So hieß der kleinste deutsche Vorstehhund früher.

Wie alt ist die Rasse?

Langhaarige Wachtelhunde im Münsterland soll es schon um 1870 gegeben haben.

Quellen

Über den Autor

Kevin Roth, Co-Gründer von Lucky Pets

Kevin Roth

Co-Gründer von Lucky Pets

Die Idee hinter Lucky Pets entstand aus der Erfahrung, dass viele Alltagsbeschwerden bei Hunden falsch behandelt oder einfach ausgesessen werden. Unser Ziel war eine Lösung, die im Alltag wirklich funktioniert, ohne Stress für Hund und Halter.

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Dieser Ratgeber ersetzt keine tierärztliche Beratung. Zur jagdlichen Führung informiert der zuständige Landesjagdverband.