Läufigkeit bei der Hündin: Zyklus, Dauer und Anzeichen

Läufigkeit bei der Hündin: Zyklus, Dauer und Anzeichen

Stand: August 2026 · Zuletzt geprüft: 16.08.2026 · Lesezeit: 10 Minuten

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Zyklus läuft in vier Phasen: Proöstrus, Östrus, Metöstrus, Anöstrus. Zwischen zwei Läufigkeiten liegen 4 bis 13 Monate, im Mittel 7 (Quelle: MSD Veterinär-Handbuch).
  • Blutung heißt nicht deckbereit. Aufnahmebereit ist die Hündin erst im Östrus — und dann wird der Ausfluss oft heller statt kräftiger.
  • Proöstrus und Östrus dauern im Mittel je rund 9 Tage. Die Spanne reicht von 2 Tagen bis zu 3 Wochen je Phase.
  • Scheinträchtigkeit ist ein hormoneller Normalzustand am Ende des Metöstrus. Behandelt wird sie erst, wenn die Hündin darunter leidet.

Läufigkeit bei der Hündin sieht für die meisten Halter so aus: ein paar Tropfen auf dem Boden, drei Wochen Leine, fertig. Genau in dieser Verkürzung steckt der Fehler, der jedes Jahr für ungeplante Würfe sorgt. Deine Hündin ist nämlich nicht die ganze Läufigkeit über deckbereit, sondern nur in einem Fenster von wenigen Tagen. Und dieses Fenster kündigt sich mit einem Zeichen an, das viele für das Ende halten. Ich gehe mit dir die vier Zyklusphasen durch, zeige dir die Anzeichen und erkläre, was in den Wochen danach mit der Scheinträchtigkeit passiert.

Wie lange ist eine Hündin läufig?

Sichtbar läufig ist sie meist zwei bis drei Wochen. Diese Zeit besteht aus Proöstrus und Östrus, die im Mittel je etwa neun Tage dauern. Die Spanne ist groß und reicht von 2 Tagen bis zu 3 Wochen je Phase. Deckbereit ist die Hündin darin nur an wenigen Tagen.

Woran erkenne ich, dass meine Hündin deckbereit ist?

Am Verhalten und an der Vulva, nicht an der Blutung. Im Östrus wird die Vulva weicher und faltig, der Ausfluss oft heller. Die Hündin bleibt beim Rüden stehen und dreht die Rute zur Seite. Sicher sagen kann es dir nur eine Untersuchung in der Tierarztpraxis.

Die erste Läufigkeit: wann es losgeht

Die erste Läufigkeit kommt je nach Größe zwischen dem sechsten und dem achtzehnten Lebensmonat. Kleine Rassen sind früh dran, große spät. Eine Zwergpudelhündin kann mit sieben Monaten so weit sein, eine Deutsche Dogge erst mit anderthalb Jahren. Aus meiner Erfahrung heraus verunsichert genau diese Spanne am meisten. Halter großer Junghündinnen fragen im zehnten Monat, ob etwas nicht stimmt. Meist stimmt alles.

Die erste Läufigkeit verläuft dazu oft untypisch. Sie kann kürzer sein, schwächer bluten oder in zwei Schüben kommen. Manche Hündinnen zeigen eine stille Läufigkeit, bei der Schwellung und Ausfluss kaum auffallen. Der Rüde in der Nachbarschaft merkt es trotzdem.

Danach wird eine Hündin meist zweimal im Jahr läufig. Das MSD Veterinär-Handbuch nennt einen Abstand von 4 bis 13 Monaten zwischen zwei Zyklen, im Durchschnitt 7 Monate. Große Rassen liegen häufiger bei 9 bis 12 Monaten. Ein fester Rhythmus stellt sich oft erst nach der zweiten oder dritten Läufigkeit ein.

Frau kniet im Wohnzimmer neben ihrer Hündin und streicht ihr über den Rücken
Wer seine Hündin gut kennt, bemerkt die Veränderung oft schon vor der ersten Blutung.

Läufigkeit bei der Hündin: der Zyklus in vier Phasen

Der Zyklus hat vier Abschnitte. Zwei davon siehst du, zwei laufen unsichtbar ab. Wer die Reihenfolge kennt, ordnet die Tage ein, statt zu raten.

Phase Dauer Was im Körper passiert Was du siehst
PhaseProöstrus (Vorbrunst) Dauer2 Tage bis 3 Wochen, im Mittel 9 Tage Was im Körper passiertDie Follikel reifen heran, das Östrogen steigt stark an Was du siehstVulva schwillt an und fühlt sich fest an, blutiger Ausfluss, Rüden werben — sie lässt aber keinen ran
PhaseÖstrus (Brunst) Dauer3 Tage bis 3 Wochen, im Mittel 9 Tage Was im Körper passiertÖstrogen fällt, Progesteron steigt, Eisprung 2 bis 3 Tage nach dem Hormongipfel Was du siehstVulva wird weicher und faltig, Ausfluss oft heller, sie bleibt beim Rüden stehen
PhaseMetöstrus (Nachbrunst) DauerRund 2 Monate ohne Trächtigkeit Was im Körper passiertProgesteron erreicht sein Maximum und sinkt danach wieder ab Was du siehstAusfluss lässt nach, Vulva wird kleiner, Rüden werden abgewiesen
PhaseAnöstrus (Ruhephase) Dauer1 bis 6 Monate Was im Körper passiertDie Eierstöcke ruhen, die Gebärmutter ist klein Was du siehstNichts. Keine Schwellung, kein Ausfluss, kein Interesse der Rüden

Die vier Phasen des Zyklus mit Dauer und sichtbaren Zeichen (Quelle: MSD Veterinär-Handbuch)

Der Irrtum, der die meisten ungeplanten Würfe kostet

Jetzt kommt der Punkt, an dem es im Alltag schiefgeht. Im Proöstrus blutet die Hündin kräftig. Rüden umkreisen sie, sie lässt aber keinen an sich heran. Viele Halter lesen das so: Solange Blut kommt, ist Gefahr. Danach sei die Sache durch.

Es ist genau umgekehrt. Mit dem Übergang in den Östrus wird der Ausfluss häufig heller und weniger, die Vulva weicher und faltig. Erst jetzt lässt die Hündin den Rüden zu. Wer die hellere Farbe als Ende deutet, nimmt die Leine ab — im gefährlichsten Fenster des ganzen Zyklus.

Der Eisprung fällt in diese Phase. Er erfolgt zwei bis drei Tage nach dem Gipfel des luteinisierenden Hormons. Auf den Kalender verlassen kannst du dich trotzdem nicht. Die Phasenlängen schwanken von Hündin zu Hündin und sogar von Läufigkeit zu Läufigkeit.

Wer bewusst züchten will, verlässt sich deshalb nicht auf Beobachtung. Universitäre Reproduktionsabteilungen bestimmen den optimalen Bedeckungszeitpunkt und behandeln dabei auch Zyklusstörungen (TiHo Hannover, Leistungsangebot Kleintiere). Für alle anderen gilt der Umkehrschluss: Ohne diese Diagnostik ist kein Tag der Läufigkeit ein sicherer Tag.

Mein Tipp: Schreib dir den ersten Tag mit Blutung in den Kalender, jedes Mal aufs Neue. Nach zwei bis drei Läufigkeiten siehst du den persönlichen Rhythmus deiner Hündin. Das hilft dir beim Planen von Urlaub, Hundeschule und Prüfungen mehr als jede Faustregel.

Hündin läufig: diese Anzeichen zeigen es an

Die Anzeichen kommen selten alle auf einmal. Meist fällt zuerst etwas am Verhalten auf, erst danach etwas am Körper. Diese sechs Punkte decken fast alles ab, was Halter mir beschreiben.

  • Geschwollene Vulva. Sie wird deutlich größer. Im Proöstrus fühlt sie sich fest an, im Östrus weicher und faltig.
  • Blutiger Ausfluss. Anfangs kräftig rot, später oft heller. Manche Hündinnen lecken so gründlich, dass kaum etwas zu sehen ist.
  • Häufiges Markieren. Viele kleine Pfützen auf dem Spaziergang statt einer großen. Der Urin trägt die hormonelle Botschaft.
  • Rüden im Schlepptau. Oft das allererste Zeichen. Rüden riechen die Veränderung Tage vor der ersten Blutung.
  • Verändertes Verhalten. Anhänglich oder abweisend, unruhig, appetitlos, schlechter abrufbar. Alles davon ist normal.
  • Rutendrehen. Sie zieht die Rute zur Seite, wenn du sie über dem Rücken berührst. Ein deutlicher Hinweis auf den Östrus.

Wie lange ist eine Hündin läufig? Der Ablauf Woche für Woche

Für den Alltag hilft ein grobes Wochenraster mehr als jede Hormonkurve. Die Zahlen sind Mittelwerte, deine Hündin darf davon abweichen. Als Orientierung für Leine und Planung reicht es aber.

Frau führt ihre Hündin an lockerer Leine über einen Feldweg
Drei Wochen an der Leine sind kein Drama. Sie sind der einfachste Schutz vor einem ungeplanten Wurf.
Zeitraum Was meist passiert Was das für den Alltag heißt
ZeitraumWoche 1 (Proöstrus) Was meist passiertBlutung, geschwollene Vulva, Rüden werben Was das für den Alltag heißtLeine. Das Deckrisiko ist noch gering, die Anziehung aber schon hoch
ZeitraumWoche 2 (Östrus) Was meist passiertAusfluss wird heller, Vulva weicher, sie bleibt stehen Was das für den Alltag heißtHöchste Gefahr. Keine Sekunde ohne Leine, keine Hundewiese
ZeitraumWoche 3 (Übergang) Was meist passiertAusfluss lässt nach, das Interesse sinkt Was das für den Alltag heißtWeiter an der Leine. Rüden bleiben noch einige Tage interessiert
ZeitraumWoche 4 bis 9 (Metöstrus) Was meist passiertÄußerlich unauffällig, Progesteron sinkt langsam Was das für den Alltag heißtAlltag wie immer. Auf Anzeichen einer Scheinträchtigkeit achten

Grobes Wochenraster einer Läufigkeit als Orientierung für den Alltag

Scheinträchtigkeit: normal, hormonell, meist harmlos

Etwa vier bis neun Wochen nach der Läufigkeit verändern sich manche Hündinnen ein zweites Mal. Sie tragen Spielzeug umher, bauen ein Nest, fressen weniger oder wirken gereizt. Das Gesäuge schwillt an, gelegentlich fließt Milch. Das ist die Scheinträchtigkeit.

Das MSD Veterinär-Handbuch beschreibt sie ausdrücklich als körperlichen Normalzustand. Am Ende des Metöstrus sind streng genommen alle nicht tragenden Hündinnen scheinträchtig. Der Unterschied liegt allein in der Stärke der Zeichen. Viele Hündinnen zeigen gar nichts, andere sehr deutlich.

Ausgelöst wird das Bild vom Abfall des Progesterons am Ende des Metöstrus, zusammen mit dem Milchhormon Prolaktin. Genau deshalb kann auch eine Kastration in der falschen Zyklusphase eine Scheinträchtigkeit auslösen. Wer über eine Kastration nachdenkt, klärt den Zeitpunkt vorher in der Praxis ab.

Meist vergeht das von allein, oft innerhalb von ein bis drei Wochen. Behandelt gehört die Scheinträchtigkeit, wenn deine Hündin sichtbar leidet oder das Gesäuge Milch bildet. Ein Punkt wird dabei fast immer falsch gemacht: Melk das Gesäuge nicht aus. Das regt die Milchbildung nur weiter an.

In der Praxis stehen Wirkstoffe zur Verfügung, die das Prolaktin bremsen. Das gehört in tierärztliche Hand. Universitäre Reproduktionsabteilungen beraten zusätzlich zu Implantaten, mit denen sich die nächste Läufigkeit um 6 bis 12 Monate verschieben lässt (Vetmeduni Wien, Klinisches Zentrum für Reproduktion). Ob das für deine Hündin sinnvoll ist, entscheidet niemand am Küchentisch.

Alltag mit einer läufigen Hündin

Der Alltag ist weniger dramatisch, als viele befürchten. Er braucht Konsequenz an genau zwei Stellen: bei der Leine und bei den Begegnungen. Der Rest ist Gelassenheit.

Hündin liegt zusammengerollt schlafend auf einer Decke im Wohnzimmer
Viele Hündinnen sind in dieser Zeit schneller erschöpft. Kürzere, ruhigere Runden reichen völlig aus.
  • Leine, alle drei Wochen lang. Auch bei perfektem Rückruf. Eine läufige Hündin geht auf Distanz zu ihrem Menschen, ein interessierter Rüde erst recht.
  • Route ändern. Weg von Hundewiese und Hundeschule, hin zu ruhigen Wegen. Am besten zu Zeiten, in denen wenig los ist.
  • Rüden aktiv fernhalten. Höflich, aber bestimmt. Zwei Hunde im Deckakt zu trennen ist gefährlich für beide Tiere.
  • Weniger Trubel. Kürzere, ruhigere Runden. Viele Hündinnen sind in dieser Zeit schneller erschöpft und reizbarer.
  • Keine Hygieneoffensive. Die Vulva reinigt sich selbst. Lauwarmes Wasser reicht, Seifen und Desinfektionsmittel haben dort nichts zu suchen.

Hundewindel: sinnvoll oder überflüssig?

Eine Hundewindel löst genau ein Problem: Flecken auf Böden und Polstern. Sie verhindert keinen Deckakt. Ein Rüde kommt daran vorbei, wenn die Hündin es zulässt. Als Verhütung ist sie unbrauchbar. Genau so wird sie leider oft verkauft.

Für drinnen ist sie trotzdem praktisch. Achte auf zwei Dinge. Die Windel muss mehrmals täglich raus, sonst reizt die eingeschlossene Feuchtigkeit die Haut. Und sie darf nicht dazu führen, dass deine Hündin ständig daran zerrt. Viele kommen mit einer waschbaren Schutzhose besser zurecht als mit Wegwerfmaterial.

Meine langjährige Erfahrung mit Hundehaltern zeigt ein einfaches Muster. Wer in Woche eins zu viel um die Hygiene kreist, macht die Hündin nervös. Eine waschbare Decke auf dem Lieblingsplatz ist entspannter als jede Windel.

Wann die Läufigkeit in die Tierarztpraxis gehört

  • Die Blutung hört nach mehr als drei Wochen nicht auf
  • Der Ausfluss wird eitrig, grünlich oder riecht übel
  • Starkes Trinken, Erbrechen oder Mattigkeit vier bis acht Wochen nach der Läufigkeit
  • Die erste Läufigkeit bleibt bis zum 24. Lebensmonat aus
  • Zwei Läufigkeiten folgen in einem Abstand von unter vier Monaten aufeinander
  • Scheinträchtigkeit mit Milchfluss, hartem Gesäuge oder sichtbarem Leiden
  • Ein ungewollter Deckakt hat stattgefunden

Der dritte Punkt ist der wichtigste. Starkes Trinken zusammen mit Mattigkeit einige Wochen nach der Läufigkeit kann auf eine Gebärmuttervereiterung hindeuten. Das ist ein Fall für denselben Tag, nicht für die nächste Woche.

Fazit: Läufigkeit bei der Hündin ist kein Ausnahmezustand, sondern ein Zyklus mit vier Phasen. Merk dir vor allem einen Satz. Wenn die Blutung heller wird, beginnt die riskante Zeit, sie endet nicht. Notiere den ersten Tag, halte drei Wochen konsequent die Leine und schau in den Wochen danach auf Anzeichen einer Scheinträchtigkeit. Den Rest regelt der Körper deiner Hündin ganz allein.

Häufige Fragen zur Läufigkeit bei der Hündin

Wie lange ist eine Hündin läufig?

Sichtbar läufig ist sie meist zwei bis drei Wochen. Diese Zeit setzt sich aus Proöstrus und Östrus zusammen, die im Mittel je etwa neun Tage dauern. Die Spanne reicht laut MSD Veterinär-Handbuch von 2 Tagen bis zu 3 Wochen je Phase. Danach folgt der Metöstrus über rund zwei Monate.

Wann wird eine Hündin zum ersten Mal läufig?

Je nach Größe zwischen dem sechsten und dem achtzehnten Lebensmonat. Kleine Rassen sind früh dran, große spät. Die erste Läufigkeit verläuft oft untypisch, mit schwacher Blutung oder in zwei Schüben. Kommt bis zum 24. Lebensmonat gar nichts, gehört das abgeklärt.

Wie oft wird eine Hündin läufig?

Meist zweimal im Jahr. Das MSD Veterinär-Handbuch nennt einen Abstand von 4 bis 13 Monaten zwischen zwei Zyklen, im Durchschnitt 7 Monate. Große Rassen liegen häufiger bei 9 bis 12 Monaten. Abstände unter vier Monaten sind ein Grund für eine Untersuchung.

Woran erkenne ich, dass meine Hündin läufig ist?

An der geschwollenen Vulva, an blutigem Ausfluss, an häufigem Markieren und am plötzlichen Interesse der Rüden. Dazu kommen Verhaltensänderungen wie Unruhe, Anhänglichkeit oder ein schlechter Rückruf. Oft fallen die Rüden schon vor der Blutung auf. Manche Hündinnen lecken so gründlich, dass du kaum etwas siehst.

An welchen Tagen kann eine Hündin aufnehmen?

Nur im Östrus, also im zweiten Abschnitt der sichtbaren Läufigkeit. Der Eisprung erfolgt zwei bis drei Tage nach dem Gipfel des luteinisierenden Hormons. Ein fester Kalendertag lässt sich daraus nicht ableiten. Wer sichergehen will, lässt den Zeitpunkt in der Tierarztpraxis bestimmen.

Was ist Scheinträchtigkeit bei der Hündin?

Ein hormonell bedingter Zustand einige Wochen nach der Läufigkeit. Die Hündin verhält sich, als wäre sie tragend. Typisch sind Nestbau, Anhänglichkeit gegenüber Spielzeug, Unruhe, Fressunlust und ein geschwollenes Gesäuge. Auslöser ist der Abfall des Progesterons zusammen mit dem Milchhormon Prolaktin.

Ist eine Hundewindel bei Läufigkeit sinnvoll?

Für saubere Böden ja, als Verhütung nein. Eine Hundewindel hält keinen Rüden ab. Wenn du sie nutzt, wechsle sie mehrmals täglich, sonst reizt die Feuchtigkeit die Haut. Viele Hündinnen kommen mit einer waschbaren Schutzhose besser zurecht als mit Wegwerfmaterial.

Darf ich mit einer läufigen Hündin spazieren gehen?

Ja, aber an der Leine und auf ruhigen Wegen. Meide Hundewiesen, Hundeschule und feste Treffpunkte für diese drei Wochen. Kürzere Runden zu ruhigen Tageszeiten sind für alle angenehmer. Freilauf gehört in diese Zeit nicht, auch nicht bei perfektem Rückruf.

Quellen

Über den Autor

Christoph Gärtner, Co-Gründer von Lucky Pets

Christoph Gärtner

Co-Gründer von Lucky Pets

Lucky Pets ist aus einer einfachen Frage entstanden: Warum ist es so schwer, für den eigenen Hund etwas zu finden, das hält, was auf der Dose steht? Statt uns mit Füllstoffen und Versprechen zufriedenzugeben, haben wir angefangen, es selbst zu machen.

Gemeinsam mit Tierärzten und Ernährungsexperten entwickeln wir Ergänzungsfutter mit pflanzlichen Zutaten, das in den Alltag passt. In Deutschland hergestellt und von über 80.000 Hundehaltern im Alltag erprobt.

Dieser Ratgeber ersetzt keine tierärztliche Diagnose. Ob der Zyklus deiner Hündin regelrecht verläuft und ob eine Scheinträchtigkeit behandelt gehört, entscheidet deine Tierarztpraxis. Bei den genannten Warnsignalen gehört deine Hündin untersucht.