Griechische Bracke: was der Hellinikos Ichnilatis braucht

Griechische Bracke: was der Hellinikos Ichnilatis braucht

Stand: August 2026 · Zuletzt geprüft: 27.08.2026 · Lesezeit: 12 Minuten

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Standard nennt ihn einen Laufhund mit sehr feiner Nase.
  • FCI-Gruppe 6, Sektion 1.2, mit Arbeitsprüfung.
  • Rüden 47 bis 55 cm, Hündinnen 45 bis 53 cm, 17 bis 20 kg.
  • Griechenland ist in der FCI-Nomenklatur mit dieser Rasse vertreten.

Der Name klingt sperrig. Hellinikos Ichnilatis. In deutschen Anzeigen steht deshalb fast immer Griechische Bracke darüber.

Beide bezeichnen denselben Hund. Und beide verraten wenig darüber, was dieser Hund im Alltag von dir erwartet.

Die kurze Antwort

Der Hellinikos Ichnilatis ist ein Laufhund aus Griechenland. Kein Begleithund fürs Sofa.

Der entscheidende Punkt

Sein Standard nennt eine sehr feine Nase. Ein Hund, der Spuren liest, entfernt sich vom Menschen. Das musst du einplanen, bevor er einzieht.

Was der Standard festlegt

Die Rasse hat einen international gültigen FCI-Standard mit der Nummer 214. Als Ursprungsland steht dort Griechenland.

Wacher Hund steht aufmerksam in einer Felslandschaft
Felsiges Gelände hält einen Laufhund nicht auf. Foto: Maurizio Ceol / Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Unter der Überschrift VERWENDUNG folgt ein Satz, der den Rest des Artikels erklärt. Laufhund mit sehr feiner Nase und großer Widerstandskraft.

Weiter heißt es: Allein oder in der Meute ist er bei der Jagd sehr aktiv. Er eignet sich für ebenes Gelände, für Berge sowie für felsiges Gebiet.

Dazu kommt eine Angabe, die viele überlesen. Seine Stimme sei laut und wohlklingend. Wer eng an Nachbarn wohnt, sollte diesen Halbsatz zweimal lesen.

Aus meiner Erfahrung ist genau das der Punkt, an dem die Begeisterung kippt. Ein schöner schwarzer Hund auf dem Foto. Ein Jagdhund im Wohnzimmer.

Warum die feine Nase alles verändert

Ein Hund, der eine Spur aufnimmt, arbeitet für sich. Er senkt den Kopf und blendet dabei fast alles andere aus. Ab da bestimmt der Geruch die Richtung, nicht dein Zuruf.

Das ist kein Ungehorsam. Es ist die Aufgabe, für die Züchter diese Hunde über Jahrhunderte ausgesucht haben.

Deshalb dreht sich beim Training fast alles um eine Frage. Kommt er zurück, wenn es spannend wird? Wie du daran arbeitest, steht in Rückruf trainieren.

Den Trieb selbst bekommst du nicht weg. Du kannst ihn lenken. Die Wege dazu beschreibe ich in Jagdtrieb kontrollieren.

Und es gibt einen Ausweg, der beiden Seiten hilft. Gib der Nase Arbeit, die du bestimmst. Ideen dafür sammle ich in Nasenarbeit mit dem Hund.

Mein Tipp: Lege die Suche vor den Spaziergang, nicht danach. Ein Hund, der schon gearbeitet hat, geht ruhiger an der Leine.

Wacher schwarz-weißer Hund läuft über eine Wiese
Wer eine Spur aufnimmt, läuft weit. Foto: Reba Spike / Wikimedia Commons, CC BY 2.0

Griechenlands Rasse in der FCI-Liste

Die Rassennomenklatur der FCI führt alle international anerkannten Rassen. Unter dem Buchstaben K taucht kein Kokoni auf.

Das überrascht viele. Denn nach dem Kokoni wird in Deutschland ungleich häufiger gesucht als nach der Griechischen Bracke.

Griechenland ist in dieser Liste trotzdem vertreten — mit dem Hellinikos Ichnilatis. Was das für den kleinen Griechen bedeutet, steht in Kokoni.

Für dich als Interessent hat das eine handfeste Folge. Beim Hellinikos gibt es verbindliche Zahlen zu Größe, Gewicht und Farbe. Beim Kokoni gibt es sie nicht.

Wie er aussieht

Der Standard zeichnet einen Hund von mittleren Proportionen. Kurzhaarig, stark, kraftstrotzend, lebhaft und scharfsinnig.

Die Augen haben eine kastanienbraune Iris. Ihr Ausdruck wird als lebhaft und intelligent beschrieben. Die Ohren fallen flach herab.

Merkmal Was der Standard nennt
MerkmalWiderristhöhe Rüde Was der Standard nennt47 bis 55 cm
MerkmalWiderristhöhe Hündin Was der Standard nennt45 bis 53 cm
MerkmalToleranz Was der Standard nennt2 cm nach oben oder unten
MerkmalGewicht Was der Standard nennt17 bis 20 kg
MerkmalHaar Was der Standard nenntkurz, dicht, etwas hart, am Körper anliegend
MerkmalFarbe Was der Standard nenntschwarz mit Lohfarbe
MerkmalGangwerk Was der Standard nenntschnell und leichtfüßig
MerkmalFCI-Einordnung Was der Standard nenntGruppe 6, Sektion 1.2, mit Arbeitsprüfung

Ein kleiner weißer Fleck an der Brust wird toleriert. Mehr Weiß sieht der Rassestandard ausdrücklich nicht vor.

Die Fellpflege ist damit schnell erzählt. Kurzes, anliegendes Haar braucht wenig Zuwendung. Regelmäßiges Bürsten genügt vollkommen.

Der Zusatz „mit Arbeitsprüfung" hinter der Gruppe steht nicht zufällig da. Er heißt: Diese Rasse wird an ihrer Jagdleistung gemessen, nicht nur am Aussehen im Ring.

Wacher kleiner Hund wird tierärztlich am Kopf untersucht
Ohren und Augen gehören bei jedem Check-up dazu. Foto: Army Medicine / Wikimedia Commons, CC BY 2.0

Was das Gesetz zum Auslauf sagt

Die Tierschutz-Hundeverordnung wird in ihrem zweiten Paragrafen deutlich. Einem Hund ist ausreichend Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers zu gewähren.

Dazu kommen zwei weitere Pflichten. Mehrmals täglich Umgang mit der Person, die den Hund hält. Und regelmäßig Kontakt zu Artgenossen.

Ein Satz darin ist für diese Rasse der wichtigste. Auslauf und Sozialkontakte sind der Rasse, dem Alter und dem Gesundheitszustand des Hundes anzupassen.

Bei einem Schoßhund liest sich das harmlos. Bei einem Laufhund mit großer Widerstandskraft bedeutet derselbe Satz eine ganz andere Tagesplanung.

Meine langjährige Erfahrung mit aktiven Rassen geht in eine klare Richtung. Nicht die Kilometer entscheiden, sondern der Kopf. Was im Alltag trägt, steht in täglicher Auslauf.

Drei Punkte, die vorher geklärt sein müssen

  • Wo darf der Hund sicher rennen, ohne an eine Straße zu geraten?
  • Wer übernimmt die Runde, wenn du zwölf Stunden aus dem Haus bist?
  • Wie reagieren deine Nachbarn auf eine laute Hundestimme?

Größe und Gewicht

Der Standard legt nicht nur Zentimeter fest. Er legt Verhältnisse fest. Die Kopflänge verhält sich zur Widerristhöhe wie 4,35 zu 10. Der Hals steht zur Kopflänge wie 6,5 zu 10.

Solche Angaben wirken kleinlich. Für dich sind sie ein Prüfwerkzeug beim Züchter. Die Gesamtlänge des Körpers soll rund zehn Prozent über der Widerristhöhe liegen. Ein quadratisch gebauter Hund passt also nicht ins Papier. Dasselbe gilt für einen breiten Schädel: Zwischen den Jochbeinen darf er die halbe Kopflänge nicht überschreiten.

Maß Was Standard Nr. 214 nennt
MaßWiderristhöhe Rüde Was Standard Nr. 214 nennt47 bis 55 cm
MaßWiderristhöhe Hündin Was Standard Nr. 214 nennt45 bis 53 cm
MaßToleranz Was Standard Nr. 214 nennt2 cm über oder unter dem Rahmen
MaßGewicht Was Standard Nr. 214 nennt17 bis 20 kg
MaßKörperlänge Was Standard Nr. 214 nenntrund 10 Prozent über der Widerristhöhe
MaßKopf zu Widerrist Was Standard Nr. 214 nenntwie 4,35 zu 10
MaßHals zu Kopf Was Standard Nr. 214 nenntwie 6,5 zu 10
MaßOhrlänge Was Standard Nr. 214 nenntnahezu halb so lang wie der Kopf
MaßBrusttiefe Was Standard Nr. 214 nenntreicht bis auf Ellenbogenhöhe herab
MaßFCI-Einordnung Was Standard Nr. 214 nenntGruppe 6, Sektion 1.2, Standard Nr. 214

Angaben wörtlich aus dem FCI-Standard Nr. 214 in deutscher Fassung, gültiger Standard vom 16. Oktober 1959, abgerufen am 27. August 2026.

Eine Zeile dieser Tabelle hat harte Folgen. Verlässt ein Hund die Toleranz von zwei Zentimetern nach oben oder nach unten, ist er von der Zucht ausgeschlossen. Der Standard führt genau das unter den disqualifizierenden Fehlern auf. Groß ist bei dieser Rasse kein Gütesiegel.

Wesen im Alltag

Viele Rassestandards haben einen eigenen Abschnitt für Wesen und Charakter. Nummer 214 hat keinen. Der gültige Text stammt aus dem Jahr 1959, damals war ein solcher Punkt nicht üblich. Wer eine Wesensbeschreibung sucht, muss sie aus drei Stellen zusammensetzen.

Die erste steht im Erscheinungsbild: „lebhaft und scharfsinnig". Die zweite steht bei den Augen. Ihr Ausdruck heißt dort „lebhaft und intelligent". Die dritte steht ganz unten. Unter den disqualifizierenden Fehlern nennt der Standard „aggressive oder übermäßig ängstliche Hunde" sowie Hunde mit Verhaltensstörungen.

Für den einzelnen Hund sagt das wenig. Ein Standard beschreibt das Zuchtziel, nicht den Welpen in deinem Flur. Trotzdem trifft „scharfsinnig" den Kern. Diese Hunde lösen Aufgaben selbst. Sie fragen nicht vorher.

Im Alltag merkst du das an drei Stellen. Besuch wird gemeldet, denn die Stimme sitzt locker. Kinder kommen mit einem lebhaften Hund gut zurecht, solange jemand die Ruhezeiten schützt. Und das Alleinbleiben übst du besser früh: Ein Hund aus der Meutejagd kennt Gesellschaft.

Haltung, Auslastung und Erziehung

Die FCI führt den Hellinikos in Gruppe 6, Sektion 1.2 der mittelgroßen Laufhunde. Dahinter steht der Zusatz „mit Arbeitsprüfung". Eine Rasse mit diesem Vermerk muss ihre Jagdleistung belegen. Die Figur im Ring genügt nicht.

Das Gangwerk nennt der Standard schnell und leichtfüßig. Die Pfoten heißen dort rundlich und kompakt, mit großen, harten und widerstandsfähigen Ballen. So etwas entsteht nicht auf Gehwegplatten. Es ist für Fels und Geröll gemacht.

Für die Tagesplanung heißt das: Strecke und wechselnder Untergrund. Zwei Runden um den Block decken den Bedarf nicht. Wanderungen, lange Waldrunden und Radbegleitung an sicherer Stelle passen besser. Dazu kommt Kopfarbeit, sonst sucht sich die Nase ihre eigene Aufgabe.

In der Erziehung trägt Geduld weiter als Härte. Ein Hund, der allein in unwegsamem Gelände arbeitet, entscheidet dort selbst. Belohne freiwilligen Blickkontakt, statt Gehorsam zu erzwingen. Wie du die Nase gezielt einsetzt, steht in Nasenarbeit mit dem Hund.

Gesundheit und was der Standard ausschließt

Eine Lebenserwartung führt Nummer 214 nicht auf. Wer im Netz eine Jahreszahl liest, liest eine Schätzung ohne Beleg. Aussagekräftig ist stattdessen die Liste der disqualifizierenden Fehler. Sie zeigt, worauf die Zucht bei dieser Rasse achtet.

Am Kopf stehen dort ein sehr spitzer Fang sowie ein konkaver Nasenrücken. Vorbiss oder Rückbiss schließen ebenfalls aus. Beim Behang ist es das halb aufgerichtete Ohr, bei der Rute die eingerollte Form. Auch ein schlechter Stand und vorhandene Afterkrallen führen zum Ausschluss.

Zwei Punkte betreffen die Farbe. Haarkleid, Nasenspiegel, Augen und Krallen dürfen keine andere Farbe zeigen als die beschriebene. Und eine völlige Depigmentierung der sichtbaren Schleimhäute schließt aus. Unter den schweren Fehlern stehen fassbeinige oder kuhhessige Sprunggelenke sowie durchgetretene Mittelfüße.

Der Gesetzgeber zieht eine zweite Grenze. Das Tierschutzgesetz verbietet in § 11b Verpaarungen, bei denen Nachkommen erblich bedingt Körperteile für den artgemäßen Gebrauch fehlen. Treten dadurch Schmerzen, Leiden oder Schäden auf, ist die Zucht untersagt. Erblich bedingte Verhaltensstörungen zählen ausdrücklich dazu.

Ich schaue mir beim ersten Termin immer Pfoten und Gang an. Beides verrät mehr über die Substanz eines Laufhundes als jedes Foto im Inserat.

Welpenkauf: worauf du achten solltest

Der Hellinikos ist in Deutschland selten. Wer sucht, landet schnell bei Vermittlungen aus Griechenland. Frag zuerst nach Papieren. Ein Welpe aus geordneter Zucht bringt die Ahnentafel eines Vereins mit, der einem FCI-Mitgliedsverband angehört.

Fahr zum Wurf, bevor du zusagst. Das Muttertier gehört dazu und muss sich zeigen lassen. Wer nur Fotos schickt oder eine Übergabe am Rastplatz vorschlägt, fällt durch. Frag außerdem nach der Widerristhöhe beider Elterntiere.

Das Abgabealter regelt die Tierschutz-Hundeverordnung. Ein Welpe darf erst im Alter von über acht Wochen vom Muttertier getrennt werden. Bis zur zwanzigsten Lebenswoche verlangt sie zusätzlich mindestens vier Stunden Umgang mit einer Betreuungsperson je Tag. Beides gilt auch für einen Import.

Mein Tipp: Lass dir die Unterlagen vor der Übergabe zeigen. Entwurmung, Erstimpfung und Mikrochip gehören dazu. Bei einem Hund aus dem Süden lasse ich zusätzlich auf Mittelmeerkrankheiten testen. Über Preise schreibe ich hier bewusst nichts.

Wer zu diesem Hund passt

Ich frage Interessenten gern nach einem ganz normalen Dienstag. Nicht nach dem Wochenende im Wald.

Denn am Wochenende schafft das jeder. Der Dienstag entscheidet darüber, ob ein Laufhund ausgeglichen bleibt.

Mein Eindruck aus vielen Gesprächen: Menschen unterschätzen nicht die Bewegung. Sie unterschätzen die Selbständigkeit.

Ein Hütehund sucht Blickkontakt. Ein Laufhund sucht eine Geruchsspur. Das ist ein Unterschied im Kopf, nicht in der Kondition.

Ich rate deshalb zu einem ehrlichen Test vor dem Einzug. Geh mit einem erwachsenen Hund dieser Art einen Tag lang mit.

Fazit: Der Hellinikos Ichnilatis ist ein arbeitsfreudiger Jagdhund mit klarem Standard. Wer ihm Nase und Beine gibt, bekommt einen ausgeglichenen Begleiter. Wer ihn als hübschen schwarzen Familienhund plant, bekommt Ärger.

Häufige Fragen zur Griechischen Bracke

Wie groß wird eine Griechische Bracke?

Der Standard nennt für Rüden 47 bis 55 cm Widerristhöhe, für Hündinnen 45 bis 53 cm.

Wie schwer wird der Hellinikos Ichnilatis?

Der Standard nennt 17 bis 20 kg.

Griechische Bracke: Welche Farbe hat das Fell?

Schwarz mit Lohfarbe. Ein kleiner weißer Fleck an der Brust wird toleriert.

Griechische Bracke: Wozu wurde die Rasse gezüchtet?

Als Laufhund mit sehr feiner Nase. Er arbeitet allein oder in der Meute.

Griechische Bracke: In welcher FCI-Gruppe steht er?

In Gruppe 6, Sektion 1.2 der mittelgroßen Laufhunde. Mit Arbeitsprüfung.

Griechische Bracke: Was heißt „mit Arbeitsprüfung"?

Die FCI verlangt für diese Rasse einen Nachweis der Jagdleistung, nicht nur eine Bewertung im Ring.

Griechische Bracke: Wie laut ist er?

Seine Stimme nennt der Standard laut und wohlklingend. Beim Spuren halten Laufhunde diese Stimme nicht zurück.

Griechische Bracke: Wie viel Auslauf braucht er?

Die Tierschutz-Hundeverordnung verlangt ausreichend Auslauf im Freien, angepasst an die Rasse. Bei einem Laufhund ist das viel.

Griechische Bracke: Ist er ein Anfängerhund?

Der Standard beschreibt einen aktiven Jagdhund. Wer damit keine Übung hat, holt sich besser Begleitung.

Griechische Bracke: Wie aufwendig ist die Fellpflege?

Das Haar ist kurz, dicht und liegt am Körper an. Viel Aufwand macht das nicht.

Warum kennt ihn in Deutschland kaum jemand?

Gesucht wird meist der Kokoni. Der steht in der FCI-Nomenklatur allerdings nicht.

Griechische Bracke: Passt er in eine Wohnung?

Die Quadratmeter entscheiden selten. Entscheidend ist, was der Hund am Tag draußen tun darf.

Quellen

Über den Autor

Kevin Roth, Co-Gründer von Lucky Pets

Kevin Roth

Co-Gründer von Lucky Pets

Die Idee hinter Lucky Pets entstand aus der Erfahrung, dass viele Alltagsbeschwerden bei Hunden falsch behandelt oder einfach ausgesessen werden. Unser Ziel war eine Lösung, die im Alltag wirklich funktioniert, ohne Stress für Hund und Halter.

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Dieser Ratgeber ersetzt keine tierärztliche Beratung. Zeigt dein Hund Lahmheit, Ohrenprobleme oder Verhaltensänderungen, gehört er in die Praxis.