American Staffordshire Terrier: Wesen, Größe, Recht

American Staffordshire Terrier: Wesen, Größe, Recht

Stand: August 2026 · Zuletzt geprüft: 27.08.2026 · Lesezeit: 12 Minuten

Das Wichtigste in Kürze

  • Rüden messen 46 bis 48 cm, Hündinnen 43 bis 46 cm.
  • Der VDH verlangt einen hundeerfahrenen Besitzer.
  • Einfuhr und Verbringen nach Deutschland sind bundesgesetzlich verboten.
  • Die Haltung selbst regelt dagegen jedes Bundesland eigenständig.

Beim American Staffordshire Terrier reden alle über Gefährlichkeit und kaum jemand über Fakten. Dabei sind die wichtigsten Punkte klar dokumentiert: im Rassestandard und in einem Bundesgesetz. Ich stelle beides nebeneinander, damit du weißt, was gilt und was nur behauptet wird.

Die kurze Antwort

Ein 43 bis 48 Zentimeter großer bullartiger Terrier aus den USA, in der Familie anhänglich. Einfuhr nach Deutschland ist verboten, die Haltung regeln die Länder.

Häufigster Irrtum

Einfuhrverbot und Haltungsverbot sind zwei verschiedene Dinge. Das Bundesgesetz betrifft nur das Verbringen ins Inland.

Herkunft und Rassedaten

Nach dem VDH-Rasselexikon entstand die Rasse durch den Import englischer Staffordshire Bull Terrier nach Amerika um 1870. Nach dem Verbot von Hundekämpfen im Jahr 1900 richtete sich die Zucht auf verträgliches Wesen und Schönheit. Der American Kennel Club erkannte sie 1936 an.

Wacher American Staffordshire Terrier steht aufmerksam auf einer Wiese
Kurzes, griffiges Fell und kräftiger Körperbau prägen die Rasse.

Den Zusatz American bekam sie erst in den 1970er Jahren, um sie von der englischen Variante abzugrenzen. Die FCI führt sie heute in Gruppe 3, Sektion 3 der bullartigen Terrier, ohne Arbeitsprüfung, unter der Standardnummer 286.

Merkmal Angabe
MerkmalWiderristhöhe Rüde Angabe46–48 cm
MerkmalWiderristhöhe Hündin Angabe43–46 cm
MerkmalFell Angabekurz, dicht, griffig und glänzend
MerkmalFarben Angabealle Farben, mehr als 80 % Weiß nicht zu fördern
MerkmalFCI AngabeGruppe 3, Sektion 3, Nr. 286

Rassedaten nach dem VDH-Rasselexikon.

Bei den Farben ist der Standard großzügig und trotzdem genau. Zulässig sind einfarbige, mehrfarbige und gefleckte Hunde. Mehr als 80 Prozent Weiß soll nach Standard Nr. 286 nicht gefördert werden. Dasselbe gilt für Black-and-Tan und für Leberfarbe.

Wesen: was der Standard wirklich sagt

Der VDH beschreibt einen muskulösen Hund mit großem Mut, der sich gut für Hundesport eignet. Innerhalb der Familie nennt er ihn sehr anhänglich, verschmust und überaus verspielt.

Genauso deutlich ist die Anforderung an den Menschen. Der Verband schreibt, dass ein verantwortungsvoller und hundeerfahrener Besitzer erforderlich ist. Das steht nicht als Empfehlung dort, sondern als Bedingung.

Aus meiner Erfahrung entscheidet bei dieser Rasse die Sozialisierung im ersten Jahr über alles Weitere. Der VDH nennt Familienanschluss, körperliche Auslastung und gründliche Sozialisierung, dazu Welpen-Spielstunden und Erziehungskurse. Wo du damit beginnst, steht in Hundeschule.

Die Rechtslage: Einfuhr gegen Haltung

Hier lohnt der Blick ins Gesetz statt in Kommentarspalten. Das Gesetz zur Beschränkung des Verbringens oder der Einfuhr gefährlicher Hunde nennt in seinem Paragrafen 2 vier Rassen beim Namen: Pitbull-Terrier, American Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier und Bullterrier. Dazu kommen deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen Hunden.

Verboten ist danach das Einführen und Verbringen dieser Hunde ins Inland. Ein Hund aus dem Ausland darf also nicht nach Deutschland gebracht werden. Dasselbe gilt für andere Rassen, deren Gefährlichkeit nach Landesrecht vermutet wird.

Ausnahmen sind vorgesehen, aber nicht ausformuliert. Das Gesetz ermächtigt die Bundesregierung, Ausnahmen ganz oder teilweise zuzulassen sowie Voraussetzungen und Verfahren zu regeln. Konkrete Fälle nennt der Text selbst nicht.

Wichtig bleibt die Trennung. Dieses Bundesgesetz regelt das Verbringen über die Grenze. Ob und unter welchen Auflagen du einen AmStaff halten darfst, entscheidet dein Bundesland. Der VDH weist darauf hin, dass die Haltung seit 2001 bundeslandabhängigen Auflagen unterliegt.

Vor der Anschaffung klären

  • Bei der Ordnungsbehörde die Auflagen des Bundeslandes erfragen.
  • Sachkundenachweis und Wesenstest früh einplanen.
  • Keinen Hund aus dem Ausland holen, das ist bundesgesetzlich untersagt.
  • Haftpflicht abschließen und Mietvertrag prüfen.
  • Umzug mitdenken: In einem anderen Land gelten andere Regeln.

Zur Versicherungspflicht: Hundehaftpflicht.

Alltag, Sport und Gesundheit

Meine langjährige Erfahrung mit kräftigen Terriern zeigt: Diese Hunde brauchen Ziele, keine Dauerreize. Der VDH nennt Hundesport ausdrücklich als passendes Feld. Wer springt und wendet, belastet allerdings die Knie. Was dann ansteht, steht in Kreuzbandriss beim Hund.

Die Fellpflege bleibt einfach. Kurz, dicht, griffig und glänzend beschreibt der Standard das Haarkleid. Bürsten reicht. Mehr Aufmerksamkeit verdient die Haut, weil kurzes Fell wenig Schutz bietet. Bei geröteten Stellen hilft Hot Spot beim Hund.

Ich rate außerdem dazu, die Steuerfrage vor dem Kauf zu klären. Für Hunde mit Listenstatus verlangen viele Kommunen deutlich höhere Sätze. Eine Übersicht gibt Hundesteuer.

Für Haut und Fell zählen bei jeder Rasse dieselben Bausteine. Die B-Vitamine gibt es gebündelt im Lucky Pets Vitamin B-Komplex.

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Frau führt draußen einen wachen American Staffordshire Terrier an der Leine
Sichere Führung und früher Kontakt mit anderen Hunden zählen am meisten.

So sieht der American Staffordshire Terrier aus

Kurz, dicht und glänzend — so beschreibt der FCI-Standard Nr. 286 das Haar. Anfassen soll es sich steif. Das erklärt, warum die Haare später an Kleidung und Autositzen kleben.

Bei der Farbe bleibt der Standard offen. Zulässig ist jede Farbe, einfarbig, mehrfarbig oder gefleckt. Drei Varianten sollen nicht gefördert werden: mehr als 80 Prozent Weiß, Schwarz mit Brand und leberfarben.

Der Hals fällt schwer aus und ist leicht gebogen. Von den Schultern zum Genick verjüngt er sich langsam. Etwas lose Haut am Hals ist dort ausdrücklich vorgesehen.

Am Rumpf zählt vor allem die Oberlinie. Der Rücken ist ziemlich kurz und fällt vom Widerrist zur Kruppe leicht ab. Die Brust ist tief und breit, die Rippen liegen eng aneinander.

Beim Gangwerk wird der Standard ungewöhnlich knapp. Federnd soll die Bewegung sein, nicht rollend. Ein Paßgang gilt als Fehler.

Ein Punkt betrifft deutsche Halter unmittelbar. Der Standard setzt die Ohren hoch an und bevorzugt ausdrücklich unkupierte. Bei uns ist der Schnitt ohnehin verboten, § 6 des Tierschutzgesetzes lässt nur eng gefasste Ausnahmen zu.

Größe und Gewicht

Eine Schulterhöhe von etwa 46 bis 48 Zentimetern ist bei Rüden zu bevorzugen. Hündinnen liegen bei 43 bis 46 Zentimetern. Das Wort bevorzugt steht dort mit Absicht, es ist keine Ausschlussgrenze.

Ein Kilogrammwert fehlt in diesem Standard vollständig. Verlangt wird nur, dass Größe und Gewicht zueinander in richtiger Proportion stehen. Wer eine belastbare Zahl braucht, holt sie beim Zuchtverband oder beim Züchter ein.

Das ist kein Versehen, sondern eine Entscheidung. Bewertet wird ein Verhältnis, kein Zielwert. Beim Staffordshire Bullterrier steht in Standard Nr. 76 dagegen ein Kilogrammbereich.

Merkmal Was der FCI-Standard Nr. 286 sagt
MerkmalSchulterhöhe Rüde Was der FCI-Standard Nr. 286 sagtca. 46 – 48 cm, zu bevorzugen
MerkmalSchulterhöhe Hündin Was der FCI-Standard Nr. 286 sagtca. 43 – 46 cm, zu bevorzugen
MerkmalGewicht Was der FCI-Standard Nr. 286 sagtkeine Zahl, nur richtige Proportion zur Größe
MerkmalHaar Was der FCI-Standard Nr. 286 sagtkurz, dicht, steif anzufühlen, glänzend
MerkmalOhren Was der FCI-Standard Nr. 286 sagthoch angesetzt, unkupiert zu bevorzugen
MerkmalFCI-Einordnung Was der FCI-Standard Nr. 286 sagtGruppe 3 Terrier, Sektion 3 Bullartige Terrier, Nr. 286

FCI-Standard Nr. 286 American Staffordshire Terrier, deutsche Fassung, gültig seit 03.09.1996.

Was der Zusatz American bedeutet

Die Vorfahren dieser Hunde trugen in Amerika mehrere Namen nebeneinander. Das VDH-Rasselexikon nennt Bull-and-Terrier, Half-and-Half, American Bull Terrier und Pit Bull Terrier. Ein einheitlicher Rassename setzte sich erst später durch.

Auf den ersten Ausstellungen lief die Rasse als Staffordshire Terrier. Der Zusatz American kam Anfang der 1970er Jahre dazu. Er sollte die amerikanische Variante von der englischen abgrenzen.

Dahinter steckt eine echte Entwicklung. Das Aussehen der in Amerika gezüchteten Hunde wich immer stärker von den englischen Vorfahren ab. Die Amerikaner legten vermehrt Wert auf große Hunde.

Für dich hat das eine praktische Folge. Der Name Pit Bull Terrier taucht in dieser Geschichte auf, eine von der FCI anerkannte Rasse steht heute nicht dahinter. Welche vier bullartigen Terrier die FCI wirklich führt, steht in Pitbull und Staffordshire Bull Terrier im Vergleich.

Wacher American Staffordshire Terrier liegt entspannt im Wohnzimmer
In der Familie beschreibt der VDH ihn als anhänglich und verspielt.

Was der Standard als Fehler nennt

Eine Lebenserwartung steht in keinem Rassestandard, auch hier nicht. Zahlen dazu kursieren reichlich im Netz. Belegt ist keine, deshalb lasse ich sie weg.

Fünf Fehler zählt der Text einzeln auf. Das sind eine fleischfarbene Nase, ein Vor- oder Rückbiss, helle Augen, nicht pigmentierte Augenlider sowie eine zu lange oder schlecht getragene Rute.

Zwei Befunde führen sogar zur Disqualifikation. Aggressives Verhalten schließt aus, übermäßige Ängstlichkeit ebenfalls. Dasselbe gilt bei deutlichen körperlichen Abweichungen oder bei Verhaltensstörungen.

Am Schluss steht ein Satz, den ich jedem Käufer ans Herz lege. Zur Zucht sollen ausschließlich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden. Genau danach fragst du beim Züchter.

Über den Standard hinaus greift § 11b des Tierschutzgesetzes. Verboten ist eine Zucht, bei der erblich bedingt Körperteile oder Organe für den artgemäßen Gebrauch fehlen. Untaugliche oder umgestaltete Organe fallen ebenso darunter, sobald daraus Schmerzen entstehen.

Welpenkauf: worauf du achten solltest

Zuerst klärst du die Rechtslage, danach suchst du den Züchter. Diese Reihenfolge spart im Zweifel viel Geld. Was sonst noch zum Kauf gehört, steht in Alles über den Hundekauf.

Ein Züchter mit Anschluss an einen Zuchtverband führt ein Zuchtbuch. Die Ahnentafel belegt Abstammung und Wurfkontrolle. Bei einer Rasse mit Auflagen zählt dieser Nachweis später mehr als jedes Foto.

Fahr hin und sieh dir den Wurf beim Muttertier an. Wie die Hündin auf dich reagiert, sagt viel über die Aufzucht. Ein Anbieter, der den Besuch abwehrt, hat einen Grund dafür.

Das Abgabealter bestimmt § 2 der Tierschutz-Hundeverordnung. Ein Welpe darf erst im Alter von über acht Wochen vom Muttertier getrennt werden. Bis zur zwanzigsten Woche sind täglich mindestens vier Stunden Umgang mit einer Betreuungsperson vorgeschrieben.

Wirf einen Blick auf die Ohren. In Deutschland kommen nur unkupierte Hunde infrage. Der Standard bevorzugt sie ohnehin.

Impfungen und Entwurmungen stehen im Heft, lass es dir zeigen. Frag nach dem Wesen beider Elterntiere und nach ihren tierärztlichen Befunden. Wer keine Unterlagen hat, kann dir zur Gesundheit nichts zusagen.

Passt der American Staffordshire Terrier zu dir?

Er passt zu Menschen mit Hundeerfahrung. Der VDH macht daraus keine Empfehlung, sondern eine Haltungs-Voraussetzung. Als erster eigener Hund ist die Rasse die falsche Wahl.

Er passt in Haushalte, in denen tagsüber jemand da ist. Familienanschluss steht im Rasselexikon an erster Stelle, noch vor der körperlichen Auslastung.

Er passt zu Haltern, die gerne trainieren. Seiner Kraft lässt er beim Hundesport gern freien Lauf. Welpen-Spielstunden und Basis-Erziehungskurse gehören von klein auf dazu.

Körperlich passt er nicht zu jedem. Ein Hund von 48 Zentimetern mit dieser Muskulatur muss auch bei Aufregung zu halten sein. Das gilt für jeden im Haushalt.

Er passt nicht zu jemandem, der die Behördenfrage vor sich herschiebt. Auflagen, Sachkundenachweis und Wesenstest kosten Zeit, bevor der Hund einzieht. Nach einem Umzug in ein anderes Bundesland fängt das von vorne an.

Und er passt schlecht in einen Haushalt ohne feste Absprachen. Setzen drei Personen drei verschiedene Regeln, sucht sich ein selbstbewusster Terrier seine eigene.

Fazit: Der American Staffordshire Terrier ist ein bullartiger Terrier aus den USA mit 46 bis 48 Zentimetern bei Rüden und 43 bis 46 bei Hündinnen. Der VDH beschreibt ihn als mutig, sportlich und in der Familie anhänglich, verlangt dafür aber ausdrücklich einen hundeerfahrenen Halter. Rechtlich gilt eine klare Trennung: Einfuhr und Verbringen nach Deutschland sind bundesgesetzlich verboten, die Haltung regelt dein Bundesland. Wer diese beiden Ebenen auseinanderhält, spart sich viel Ärger.

Häufige Fragen zum American Staffordshire Terrier

Wie groß wird ein American Staffordshire Terrier?

Rüden erreichen 46 bis 48 cm Widerristhöhe, Hündinnen 43 bis 46 cm. Ein Gewicht nennt der VDH nicht.

American Staffordshire Terrier: Woher stammt die Rasse?

Aus den USA. Sie entstand, nachdem um 1870 englische Staffordshire Bull Terrier nach Amerika importiert wurden.

Warum heißt sie American?

Der Zusatz kam in den 1970er Jahren dazu, um die Rasse von der englischen Variante abzugrenzen.

American Staffordshire Terrier: Seit wann ist sie anerkannt?

Der American Kennel Club erkannte sie 1936 an. Nach dem Verbot von Hundekämpfen 1900 richtete sich die Zucht auf verträgliches Wesen und Schönheit.

American Staffordshire Terrier: Welche Farben sind erlaubt?

Alle, einfarbig, mehrfarbig oder gefleckt. Mehr als 80 Prozent Weiß, Black-and-Tan und Leberfarbe sollen laut Standard Nr. 286 nicht gefördert werden.

American Staffordshire Terrier: Wie ist ihr Wesen?

Der VDH nennt großen Mut und Eignung für Hundesport. In der Familie gilt sie als sehr anhänglich, verschmust und überaus verspielt.

Darf ich einen AmStaff nach Deutschland einführen?

Nein. Das Gesetz untersagt das Einführen und Verbringen ins Inland ausdrücklich für diese Rasse.

Welche Rassen nennt dieses Gesetz noch?

Pitbull-Terrier, Staffordshire-Bullterrier und Bullterrier, dazu deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen Hunden.

Ist die Haltung damit verboten?

Nein. Das Bundesgesetz regelt Einfuhr und Verbringen. Die Haltung richtet sich nach dem Recht des jeweiligen Bundeslandes.

Gibt es Ausnahmen von dem Verbot?

Die Bundesregierung kann Ausnahmen zulassen. Der Gesetzestext selbst nennt keine konkreten Fälle, sie werden per Rechtsverordnung geregelt.

Welcher Halter passt zu dieser Rasse?

Der VDH formuliert es klar: ein verantwortungsvoller und hundeerfahrener Besitzer. Für Ersthalter ist sie keine gute Wahl.

Wie sieht die Erziehung aus?

Familienanschluss, körperliche Auslastung und gründliche Sozialisierung. Der VDH empfiehlt Welpen-Spielstunden und Erziehungskurse.

Quellen

Über den Autor

Kevin Roth, Co-Gründer von Lucky Pets

Kevin Roth

Co-Gründer von Lucky Pets

Die Idee hinter Lucky Pets entstand aus der Erfahrung, dass viele Alltagsbeschwerden bei Hunden falsch behandelt oder einfach ausgesessen werden. Unser Ziel war eine Lösung, die im Alltag wirklich funktioniert, ohne Stress für Hund und Halter.

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Dieser Ratgeber ersetzt keine tierärztliche und keine rechtliche Beratung. Verbindlich sind das jeweilige Landesrecht und die Auskunft deiner Ordnungsbehörde.