Graue Hunde: Was die Rassestandards wirklich schreiben

Graue Hunde: Was die Rassestandards wirklich schreiben

Stand: August 2026 · Zuletzt geprüft: 27.08.2026 · Lesezeit: 12 Minuten

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Weimaraner-Standard nennt silber-, reh- und mausgrau.
  • Kerry Blue Terrier: Blau in jeder Schattierung.
  • Deutsche Dogge: eigene Varietät Blau.
  • Grau und Blau stehen in den Standards nebeneinander.

Wer nach grauen Hunden sucht, findet in den Standards zwei Wörter: grau und blau. Ich zeige an drei Rassen, wie unterschiedlich die Vorgaben ausfallen.

Die kurze Antwort

Der Weimaraner ist die klassische graue Rasse — silber-, reh- oder mausgrau. Andere Standards nennen dieselbe Richtung Blau.

Der entscheidende Punkt

Farbnamen sind Zuchtsprache, keine Alltagssprache. Wer sucht, sollte beide Begriffe im Blick haben.

Der Weimaraner: grau im Wortlaut

Der FCI-Rassestandard Nr. 99 beschreibt die Farbe des Weimaraners als silber-, reh- oder mausgrau sowie Übergänge zwischen diesen Farbtönen. Kopf und Behänge sind meist etwas heller. Weiße Abzeichen sind nur in geringem Maß an der Brust und an den Zehen zulässig.

Großer wacher grauer kurzhaariger Hund steht aufmerksam auf einer Wiese
Silber-, reh- oder mausgrau — so nennt es der Standard.

Und der Standard nennt ein Detail, das viele nicht kennen: Gelegentlich sitzt über der Rückenmitte ein mehr oder weniger gut ausgeprägter dunkler Aalstrich.

Bei der Größe gibt er Rüden 59 bis 70 Zentimeter vor, Hündinnen 57 bis 65. Das Gewicht liegt bei etwa 30 bis 40 Kilogramm bei Rüden und 25 bis 35 bei Hündinnen. Wie du selbst misst, steht in Widerristhöhe beim Hund.

Der Standard kennt außerdem zwei Haarvarietäten. Beim Kurzhaar ist das Deckhaar kurz, kräftig, sehr dicht und glatt anliegend, ohne oder mit geringer Unterwolle. Beim Langhaar liegen die Haarlängen an den Seiten bei drei bis fünf Zentimetern.

Wenn der Standard Blau sagt

Der FCI-Rassestandard Nr. 3 nennt beim Kerry Blue Terrier eine klare Vorgabe: Blau in jeder Schattierung, mit oder ohne schwarze Abzeichen. Interessant ist der Zusatz — Schwarz ist nur bis zum Alter von 18 Monaten zulässig, dasselbe gilt für einen lohfarbenen Anflug.

Mittelgroßer wacher grauer Hund mit welligem Fell steht auf einem Feldweg
Blau in jeder Schattierung — ein anderer Standard, dieselbe Farbrichtung.

Das heißt: Ein Welpe dieser Rasse kann dunkler starten und sich erst später in die endgültige Farbe entwickeln. Das Haar beschreibt der Standard als weich, üppig und wellig.

Im FCI-Rassestandard Nr. 235 für die Deutsche Dogge steht es noch klarer. Die Rasse wird in drei selbstständigen Varietäten gezüchtet: Varietät 1 Gelb und Gestromt, Varietät 2 Schwarz-Weiß gefleckt, Schwarz-Grau gefleckt und Schwarz, Varietät 3 Blau.

Rasse Farbangabe laut Standard Größe
RasseWeimaraner (FCI 99) Farbangabe laut Standardsilber-, reh- oder mausgrau samt Übergängen GrößeRüden 59 bis 70 cm
RasseKerry Blue Terrier (FCI 3) Farbangabe laut StandardBlau in jeder Schattierung GrößeRüden 45,5 bis 49,5 cm
RasseDeutsche Dogge (FCI 235) Farbangabe laut Standarddrei Varietäten, darunter Blau und Schwarz-Grau gefleckt GrößeRüden mindestens 80 cm

Nach den FCI-Rassestandards Nr. 99, 3 und 235, geprüft am 23.08.2026.

Was Farbangaben leisten — und was nicht

Ein Standard legt Farben fest, weil sie zum Rassebild gehören. Über Wesen, Bewegung oder Gesundheit sagt die Farbe dagegen nichts aus. Ich sehe das in Beratungsgesprächen fast jede Woche. Genau das wird bei Farbsuchen oft übersehen.

Aus meiner Erfahrung führt der Weg über die Farbe deshalb selten zur passenden Rasse. Zwischen einem 47 Zentimeter großen Kerry Blue Terrier und einer 85 Zentimeter großen Deutschen Dogge liegen Welten — auch wenn beide Standards von Blau sprechen. Wie das Ordnungssystem funktioniert, zeigt Hunderassen von A bis Z.

Frau geht mit ihrem großen wachen grauen Hund über einen Feldweg
Die Farbe fällt zuerst auf und zählt im Alltag zuletzt.

Wenn du nach der Farbe suchst

  • Prüfe den Rassestandard, nicht die Anzeige.
  • Schau nach beiden Begriffen: grau und blau.
  • Frag, wie sich die Farbe im ersten Lebensjahr entwickelt.
  • Kläre Größe und Gewicht, bevor du dich festlegst.
  • Sieh dir immer die Elterntiere an.

Wie Farbgenetik grundsätzlich funktioniert, erklärt Black and Tan.

§ 2 der Tierschutz-Hundeverordnung gilt bei allen genannten Rassen gleich: ausreichend Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers, mehrmals täglich Umgang mit der Betreuungsperson und regelmäßiger Kontakt zu Artgenossen.

Für Welpen nennt das zuständige Bundesministerium vier Stunden täglichen Umgang bis zur zwanzigsten Lebenswoche. Meine langjährige Erfahrung sagt: Die Farbe fällt zuerst auf. Im Alltag zählt sie zuletzt. Ich rate deshalb, zuerst die Gruppe und die ursprüngliche Aufgabe anzusehen. Wie du das Gewicht im Blick behältst, steht in Übergewicht beim Hund. Und wie zwei Rassen mit ähnlicher Aufgabe sich unterscheiden, zeigt Labrador vs Golden Retriever.

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Wie die Standards die Farbe Grau benennen

Drei Rassen sind noch nicht das ganze Bild. Beim Pudel steht die Farbe im FCI-Rassestandard Nr. 172 so genau, wie es sonst kaum vorkommt. Grau muss dort gleichmäßig sein, satt, weder rußig noch zu weiß. Je nach Alter darf es mehrere graue Nuancen enthalten. Beige und seine helleren Abstufungen sind dagegen nicht zugelassen.

Der Deutsche Schäferhund führt Grau ebenfalls, aber anders. Der Standard Nr. 166 nennt grau mit dunklerer Wolkung, schwarzem Sattel und Maske. Am Ende des Farbabsatzes steht ein Satz ohne Spielraum: Die Farbe weiß ist nicht zugelassen.

Beim Schnauzer Nr. 182 heißt die graue Richtung Pfeffersalz. Zuchtziel ist eine mittlere Tönung mit gleichmäßig verteilter, gut pigmentierter Pfefferung und grauer Unterwolle. Der Bearded Collie Nr. 271 nennt Schiefergrau und alle Schattierungen von Grau. Merle schließt sein Standard ausdrücklich aus.

Am kleinsten Ende steht das Italienische Windspiel. Sein Standard Nr. 200 erlaubt einfarbig schwarz, grau und isabella in allen Nuancen. Weiß wird nur an Brust und Pfoten toleriert.

Größe und Gewicht: acht graue Rassen im Vergleich

Ich habe acht deutsche Standard-PDFs einzeln geöffnet. Übernommen habe ich nur den Wortlaut.

Rasse (FCI-Nr.) Farbwort im Standard Widerristhöhe Gewicht FCI-Gruppe
Rasse (FCI-Nr.)Weimaraner (99) Farbwort im Standardsilber-, reh- oder mausgrau WiderristhöheRüden 59 bis 70 cm, Hündinnen 57 bis 65 GewichtRüden ca. 30 bis 40 kg, Hündinnen ca. 25 bis 35 FCI-GruppeGruppe 7, Sektion 1.1
Rasse (FCI-Nr.)Deutscher Schäferhund (166) Farbwort im Standardgrau mit dunklerer Wolkung WiderristhöheRüden 60 bis 65 cm, Hündinnen 55 bis 60 GewichtRüden 30 bis 40 kg, Hündinnen 22 bis 32 FCI-GruppeGruppe 1, Sektion 1
Rasse (FCI-Nr.)Deutsche Dogge (235) Farbwort im StandardVarietät Blau, dazu Schwarz-Grau gefleckt WiderristhöheRüden mindestens 80 cm, Hündinnen mindestens 72 Gewichtim Standard nicht angegeben FCI-GruppeGruppe 2, Sektion 2.1
Rasse (FCI-Nr.)Kerry Blue Terrier (3) Farbwort im StandardBlau in jeder Schattierung WiderristhöheRüden 45,5 bis 49,5 cm, Hündinnen 44,5 bis 48 GewichtRüden 15 bis 18 kg FCI-GruppeGruppe 3, Sektion 1
Rasse (FCI-Nr.)Pudel / Caniche (172) Farbwort im StandardGrau, gleichmäßig und satt WiderristhöheGroßpudel über 45 bis 60 cm, Toypudel über 24 bis 28 Gewichtim Standard nicht angegeben FCI-GruppeGruppe 9, Sektion 2
Rasse (FCI-Nr.)Schnauzer (182) Farbwort im StandardPfeffersalz WiderristhöheRüden und Hündinnen 45 bis 50 cm Gewicht14 bis 20 kg FCI-GruppeGruppe 2, Sektion 1
Rasse (FCI-Nr.)Bearded Collie (271) Farbwort im StandardSchiefergrau, alle Schattierungen von Grau WiderristhöheRüden 53 bis 56 cm, Hündinnen 51 bis 53 Gewichtim Standard nicht angegeben FCI-GruppeGruppe 1, Sektion 1
Rasse (FCI-Nr.)Piccolo Levriero Italiano (200) Farbwort im Standardeinfarbig grau WiderristhöheRüden und Hündinnen 32 bis 38 cm Gewichthöchstens 5 kg FCI-GruppeGruppe 10, Sektion 3

Wörtlich aus den deutschen FCI-Rassestandards Nr. 3, 99, 166, 172, 182, 200, 235 und 271, geprüft am 27.08.2026.

Drei der acht Standards nennen kein Gewicht. Diese Rassen beurteilt ein Richter über Höhe und Proportion.

Wesen im Alltag

Beim Weimaraner steht ein vielseitiger, leichtführiger, wesensfester und passionierter Jagdgebrauchshund im Text. Er ist raubzeug- und wildscharf, wachsam, aber nicht aggressiv. Das ist kein Satz über Farbe. Das ist ein Satz über Arbeit.

Der Kerry Blue Terrier ist im Standard durch und durch ein Terrier. Der Bearded Collie gilt als aufmerksam, lebhaft, selbstsicher und aktiv. Die Deutsche Dogge soll selbstsicher, unerschrocken und leichtführig sein, mit einer hohen Reizschwelle.

Der Pudel bekommt den freundlichsten Satz. Bekannt für seine Loyalität und seine Lern- und Dressurfähigkeit, heißt es dort. Ich lese solche Zeilen als Zuchtziel, nicht als Versprechen für den einzelnen Hund.

Haltung, Auslastung und Erziehung

Die Verwendung im Standard entscheidet über den Alltag. Beim Weimaraner steht dort die Arbeit im Feld, im Wald und im Wasser, vor und nach dem Schuss. Ein solcher Hund braucht Nasenarbeit und echte Aufgaben.

Der Kerry Blue Terrier ging laut Standard auf Otter im tiefen Wasser und auf Dachse unter der Erde. Diese Vergangenheit steckt bis heute im Hund. Ein sicherer Rückruf ist bei ihm Pflichtprogramm.

Bearded Collie und Deutscher Schäferhund arbeiten in Gruppe 1. Beide wollen Kopfarbeit. Die Deutsche Dogge dagegen ist Begleit-, Wach- und Schutzhund. Bei ihrer Größe zählt jede Trainingsstunde an der Leine doppelt.

Pudel und Italienisches Windspiel stehen in den Gruppen 9 und 10. Auch sie brauchen Bewegung. Der Pudel gilt im Standard als besonders lernfähig. Genau das will bedient werden.

Gesundheit und was die Standards ausschließen

Eine Lebenserwartung steht in keinem dieser Standards. Was drinsteht, sind die Fehlerlisten. Beim Weimaraner gelten weiße Abzeichen außer an Brust und Zehen als schwerer Fehler.

Beim Pudel führt der Standard eine unklare oder unregelmäßig verteilte Farbe als schweren Fehler. Das trifft graue Hunde besonders. Ihr Farbton verschiebt sich laut Standard mit dem Alter.

In Deutschland gilt zusätzlich § 11b des Tierschutzgesetzes. Er verbietet die Zucht, wenn bei den Nachkommen erblich bedingt Körperteile für den artgemäßen Gebrauch fehlen oder untauglich sind und dadurch Leiden entstehen. Der Bearded-Collie-Standard schließt Merle aus, ohne einen Grund zu nennen.

Welpenkauf: worauf du achten solltest

Frag beim Zuchtverband nach, bevor du auf eine Anzeige antwortest. Papiere sagen dir, nach welchem Standard ein Züchter arbeitet. Bei Farbschlägen zählt das doppelt, weil Anzeigen gern eigene Farbnamen erfinden.

Sieh dir den Wurf vor Ort an. Das Muttertier gehört zum Termin. Frag nach Impfstatus und Entwurmung. § 2 der Tierschutz-Hundeverordnung erlaubt die Trennung vom Muttertier erst im Alter von über acht Wochen.

Frag außerdem, wie sich die Farbe im ersten Lebensjahr entwickelt.

Wie du aus dieser Liste die passende Rasse findest

Die Farbe bringt dich nicht weiter. Vier andere Fragen tun es. Die erste ist die Größe: Zwischen 32 Zentimetern beim Windspiel und 90 bei der Deutschen Dogge liegt hier alles.

Die zweite Frage ist der Auslastungsbedarf. Weimaraner und Kerry Blue Terrier stammen aus der Jagd. Sie brauchen täglich eine Aufgabe. Deutscher Schäferhund und Bearded Collie wollen Kopfarbeit.

Die dritte Frage ist die Fellpflege. Ein Pudel muss regelmäßig zum Schneiden. Den Schnauzer trimmst du von Hand. Beim kurzhaarigen Weimaraner und beim Windspiel reicht die Bürste.

Die vierte Frage ist deine Erfahrung. Eine Deutsche Dogge mit 85 Zentimetern ist kein Anfängerhund. Der Weimaraner ist es auch nicht. Wer zum ersten Mal einen Hund holt, fährt mit einem Pudel ruhiger.

Fazit: Der FCI-Rassestandard Nr. 99 beschreibt die Farbe des Weimaraners als silber-, reh- oder mausgrau samt Übergängen. Kopf und Behänge sind meist etwas heller, über der Rückenmitte kann ein dunkler Aalstrich sitzen. Rüden messen 59 bis 70 Zentimeter bei etwa 30 bis 40 Kilogramm. Der Standard Nr. 3 nennt beim Kerry Blue Terrier Blau in jeder Schattierung, mit oder ohne schwarze Abzeichen, wobei Schwarz nur bis zum Alter von 18 Monaten zulässig ist. Rüden messen 45,5 bis 49,5 Zentimeter bei 15 bis 18 Kilogramm. Der Standard Nr. 235 führt die Deutsche Dogge in drei selbstständigen Varietäten, darunter Schwarz-Grau gefleckt sowie Blau als eigene Varietät. Rüden messen mindestens 80 Zentimeter. Grau und Blau stehen in den Standards also nebeneinander.

Häufige Fragen zu grauen Hunden

Welche Rassen sind laut Standard grau?

Der Weimaraner ist die klarste: Sein Standard nennt silber-, reh- oder mausgrau samt Übergängen.

Gibt es weitere graue Farbnamen?

Ja. Manche Standards sprechen von Blau — beim Kerry Blue Terrier und bei einer Varietät der Deutschen Dogge.

Ist Blau dasselbe wie Grau?

Die Standards verwenden beide Begriffe nebeneinander. Wer eine Rasse sucht, sollte deshalb nach beiden Wörtern schauen.

Graue: Wie groß wird ein Weimaraner?

Rüden 59 bis 70 Zentimeter bei etwa 30 bis 40 Kilogramm, Hündinnen 57 bis 65 Zentimeter bei etwa 25 bis 35.

Hat der Weimaraner ein besonderes Merkmal?

Ja. Kopf und Behänge sind meist etwas heller. Über der Rückenmitte kann ein dunkler Aalstrich sitzen.

Welche Farbe erlaubt der Kerry-Blue-Standard?

Blau in jeder Schattierung, mit oder ohne schwarze Abzeichen.

Warum ändert sich die Farbe beim Kerry Blue?

Schwarz ist laut Standard nur bis zum Alter von 18 Monaten zulässig — dasselbe gilt für einen lohfarbenen Anflug.

Wie groß wird ein Kerry Blue Terrier?

Rüden 45,5 bis 49,5 Zentimeter bei 15 bis 18 Kilogramm, Hündinnen 44,5 bis 48 Zentimeter.

Gibt es die Deutsche Dogge in Grau?

Der Standard führt drei Varietäten. Dazu zählen Schwarz-Grau gefleckt und, als eigene Varietät, Blau.

Graue: Wie groß wird eine Deutsche Dogge?

Rüden mindestens 80 Zentimeter, 90 sollten nicht überschritten werden. Hündinnen mindestens 72, höchstens 84.

Hat der Weimaraner nur eine Fellart?

Nein, der Standard kennt Kurzhaar und Langhaar. Beim Langhaar liegen die Haarlängen an den Seiten bei drei bis fünf Zentimetern.

Graue: Was gilt für die Haltung all dieser Rassen?

Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers, mehrmals täglich Umgang und regelmäßiger Kontakt zu Artgenossen.

Quellen

Über den Autor

Kevin Roth, Co-Gründer von Lucky Pets

Kevin Roth

Co-Gründer von Lucky Pets

Die Idee hinter Lucky Pets entstand aus der Erfahrung, dass viele Alltagsbeschwerden bei Hunden falsch behandelt oder einfach ausgesessen werden. Unser Ziel war eine Lösung, die im Alltag wirklich funktioniert, ohne Stress für Hund und Halter.

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Dieser Ratgeber ersetzt keine tierärztliche Beratung. Zu Gesundheit und Belastbarkeit des einzelnen Hundes berät die Tierarztpraxis.