Katalanischer Schäferhund Mix: was der Standard hergibt

Katalanischer Schäferhund Mix: was der Standard hergibt

Stand: August 2026 · Zuletzt geprüft: 28.08.2026 · Lesezeit: 11 Minuten

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Katalanische Schäferhund heißt bei der FCI Gos d’Atura Català, Standard Nr. 87.
  • Er misst 47 bis 55 cm (Rüden) beziehungsweise 45 bis 53 cm (Hündinnen).
  • Ein Gewicht nennt der Standard nicht — für den Mix ist deshalb keins ableitbar.
  • Der Standard beschreibt ihn als sehr zurückhaltend und sehr wachsam.

Katalanischer Schäferhund Mix ist ein Sammelbegriff, kein Steckbrief. Eine Hälfte ist bekannt, die andere nicht. Ich schreibe deshalb auf, was für die bekannte Seite wirklich belegt ist. Den Rahmen rechne ich an einem Beispiel durch.

Die kurze Antwort

Der FCI-Standard Nr. 87 nennt für den Gos d’Atura Català 47 bis 55 Zentimeter bei Rüden sowie 45 bis 53 bei Hündinnen. Ein Gewicht steht dort nicht. Beim Mix verschiebt der zweite Elternteil diesen Rahmen nach oben oder nach unten.

Der Punkt, den viele übersehen

Der Standard beschreibt keinen unkomplizierten Familienhund. Er nennt einen sehr zurückhaltenden, sehr wachsamen Hund, der zu Fremden nicht hingeht.

Gos d’Atura Català: der Elternteil mit Standard

Der Katalanische Schäferhund heißt bei der FCI Gos d’Atura Català. Der FCI-Standard Nr. 87 führt ihn seit 1982 in dieser Fassung, Ursprungsland Spanien.

Eingeordnet ist er in Gruppe 1 bei den Hüte- und Treibhunden, Sektion 1 Schäferhunde. Geführt wird er ohne Arbeitsprüfung.

Seine Heimat sind die katalanischen Pyrenäen. Von dort verbreitete er sich über die übrigen katalanischen Hirtengebiete, immer in derselben Aufgabe: der Führung von Herden.

Ein Mix aus dem Süden Europas kommt oft über eine Vermittlung. Ein zweites Beispiel dafür steht in Podenco-Schäferhund-Mix.

Wacher schwarz-weißer Hund läuft über eine Wiese
Ein Hütehund, der Herden lenkt und dabei eigene Entscheidungen trifft. Foto: Reba Spike / Wikimedia Commons, CC BY 2.0

Größe und Gewicht

Für die bekannte Hälfte sind die Maße eindeutig. Rüden messen 47 bis 55 Zentimeter, Hündinnen 45 bis 53.

Ein Gewicht führt der Standard nicht auf. Wer eine belastbare Zahl braucht, holt sie beim Zuchtverband oder beim Züchter ein.

Beim Mix hängt alles am zweiten Elternteil. Ich rechne das an einem Beispiel durch, das häufig vorkommt: dem Border Collie. Sein Standard Nr. 297 nennt als ideale Widerristhöhe 53 Zentimeter für Rüden, für Hündinnen etwas weniger.

Angabe Gos d’Atura Català Nr. 87 Border Collie Nr. 297 Korridor für dieses Beispiel
AngabeWiderristhöhe Rüde Gos d’Atura Català Nr. 8747 bis 55 cm Border Collie Nr. 297Ideal 53 cm Korridor für dieses Beispieletwa 47 bis 55 cm
AngabeWiderristhöhe Hündin Gos d’Atura Català Nr. 8745 bis 53 cm Border Collie Nr. 297etwas weniger als 53 cm Korridor für dieses Beispieletwa 45 bis 53 cm
AngabeGewicht Gos d’Atura Català Nr. 87im Standard nicht angegeben Border Collie Nr. 297im Standard nicht angegeben Korridor für dieses Beispielkein Korridor bildbar
AngabeLebenserwartung Gos d’Atura Català Nr. 87nicht angegeben Border Collie Nr. 297nicht angegeben Korridor für dieses Beispielnicht ableitbar
AngabeGruppe Gos d’Atura Català Nr. 87Gruppe 1, Sektion 1 Border Collie Nr. 297Gruppe 1, Sektion 1 Korridor für dieses Beispielohne Einordnung
AngabeArbeitsprüfung Gos d’Atura Català Nr. 87ohne Border Collie Nr. 297mit Korridor für dieses Beispielohne Einordnung

Abgeleitet aus den FCI-Standards Nr. 87 (gültig seit 26.05.1982) und Nr. 297 (gültig seit 24.06.1987), deutsche Fassungen, abgerufen am 28. August 2026.

Das ist keine Rassefestlegung, sondern der Rahmen, in dem die Welpen eines Wurfs liegen können. Der einzelne Hund kann darüber oder darunter landen.

Ist der zweite Elternteil ein anderer, verschiebt sich der Korridor. Bei einem großen Schäferhund geht er nach oben, bei einem kleinen Hütehund nach unten.

Beim Gewicht bleibt die Spalte leer. Der Grund ist einfach: Keiner der beiden Standards nennt eins. Aus zwei Leerstellen lässt sich keine Spanne bilden.

Wie der Border Collie im Alltag tickt, steht in Border Collie. Die Unterschiede zwischen den bekannten Schäferhunden stehen in Schäferhunde-Arten.

So sieht der Katalanische Schäferhund aus

Das Haar ist lang, glatt oder sehr leicht gewellt, dazu rauh. Darunter sitzt eine reiche Unterwolle, besonders im hinteren Körperdrittel.

Am Kopf bildet das Haar Kinn- und Schnurrbart, dazu Tolle sowie Augenbrauen. Die Brauen sollen die Augen nicht verdecken.

Bei den Farben wirkt der Hund aus der Ferne einfarbig. Aus der Nähe zeigt sich ein Gemenge verschiedener Töne.

Drei Grundfarben nennt der Standard. Lohfarbe in hell, mittel sowie dunkel. Sandgelb aus grauen, weißen und schwarzen Haaren. Grau von silbergrau bis grauschwarz.

Weiße Flecken schließen dagegen von der Zucht aus. Dasselbe gilt für blaue Augen sowie einen braunen Nasenschwamm. Die Augen sollen rundlich und dunkel-bernsteinfarben sein.

Ein Merkmal ist selten und leicht zu prüfen. An den Hinterpfoten verlangt der Standard doppelte Afterkrallen mit knöchernem Zehenstrahl. Fehlen sie, schließt das aus.

Der Fellwechsel läuft in zwei Phasen

Ein Absatz im Standard beschreibt etwas, das Halter regelmäßig erschreckt. Der Haarwechsel vollzieht sich in zwei Phasen.

Zuerst wechselt das Haar der vorderen Körperhälfte. Der Hund sieht dann aus, als bestünde er aus zwei Hälften mit unterschiedlichem Fell.

Wacher grauer Hund liegt ruhig im Gras
Langes Haar mit reicher Unterwolle: im Fellwechsel wird täglich gekämmt. Foto: Kreuzschnabel / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

In einer zweiten Phase folgt die hintere Hälfte. Danach gleicht sich das Bild wieder aus.

Wer das nicht kennt, denkt an eine Hauterkrankung. Aus meiner Erfahrung heraus lohnt sich in dieser Zeit tägliches Kämmen bis auf die Haut. Das Grundsätzliche dazu steht in Fellpflege beim Hund.

Fell entsteht innen. Ich schaue deshalb zuerst auf das Futter und erst danach zur Bürste. B-Vitamine zählen zu den Bausteinen für Haut und Haarkleid, dafür bieten wir den Lucky Pets Vitamin B-Komplex mit Bierhefe an, eine Tablette am Tag je 10 Kilogramm Körpergewicht.

Lucky Pets Vitamin B-Komplex
Lucky Pets Vitamin B-KomplexInaktivierte Bierhefe mit Apfeltrester, dazu die B-Vitamine B1, B2, B3, B5, B6, B9 und B12. Eine Tablette am Tag je 10 kg Körpergewicht.Zum Produkt

Wesen im Alltag

Beim Wesen wird der Standard ungewöhnlich deutlich. Er nennt einen sehr zurückhaltenden, lebhaften sowie intelligenten Hund mit edlem Blick.

Dem Schäfer und der ihm anvertrauten Herde ist er aufopfernd ergeben. Zu Fremden geht er nicht hin, das lässt ihn gelegentlich unzugänglich erscheinen. Sehr wachsam sei er außerdem.

Das ist etwas anderes als der freundliche Allerweltshund aus den üblichen Beschreibungen. Ein zurückhaltender Hund braucht Zeit, keinen Besucherstrom.

Zur Arbeit heißt es, er folge nicht nur Anweisungen. In vielen Fällen treffe er eigene Entscheidungen und lenke die Herde so, dass sich kein Tier von den anderen trennt.

Diese Selbstständigkeit merkst du im Alltag. Ein solcher Hund denkt mit, auch wenn du gerade nichts von ihm willst.

Robust ist er ebenfalls. Der Standard nennt ihn sehr widerstandsfähig gegen Hitze, Kälte sowie alle Unbilden des Wetters.

Und noch einmal zur Einordnung: Der Standard beschreibt das Zuchtziel der einen Elternrasse. Bei einem Mischling zeigt der einzelne Hund, was er geerbt hat.

Haltung, Auslastung und Erziehung

Aus der Aufgabe folgt der Alltag. Ein Hund, der Herden lenkt, braucht eine Aufgabe mit Kopf, nicht nur Kilometer.

Suchspiele, Zielobjekte, kleine Aufgaben mit klarem Anfang und Ende passen gut. Zehn Minuten davon wirken stärker als eine zusätzliche Runde.

Wachsamkeit gehört ins Training, sobald der Hund einzieht. Melden erlauben, danach abbrechen. Bei einem zurückhaltenden Hund gilt das doppelt.

Eine feste Minutenzahl für Bewegung nenne ich nicht. Sie steht in keiner der geprüften Quellen. Entscheidend ist die Aufgabe, nicht die Uhr.

Beim Besuch hilft ein fester Platz. Der Hund darf zusehen, er muss niemanden begrüßen. Wer das respektiert, bekommt einen ruhigen Hund.

Die Rutenfrage: Standard und deutsches Recht

Zur Rute steht im Standard etwas, das in Deutschland überrascht. Sie kann lang sein oder kurz, höchstens zehn Zentimeter. Es gibt außerdem schwanzlose Hunde.

Wacher Hund mit Geschirr sitzt im Freien
Sehr zurückhaltend und sehr wachsam — so beschreibt der Standard das Wesen. Foto: Kreuzschnabel / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Dann folgt der entscheidende Halbsatz. Bei arbeitenden Hunden wird die kupierte Rute zugelassen. Der Standard stammt aus einem Land mit anderer Rechtslage.

In Deutschland gilt etwas anderes. § 6 des Tierschutzgesetzes verbietet das vollständige oder teilweise Amputieren von Körperteilen. Ausnahmen greifen nur, wenn ein Eingriff tierärztlich geboten ist.

Der Standard selbst zieht dieselbe Linie ein Stück weit mit. Bei sonst gleicher Qualität werden unverstümmelte Hunde in der Platzierung vorgezogen.

Wer einen Hund aus dem Ausland übernimmt, sollte deshalb genau hinsehen. Wie die Debatte bei einer anderen Rasse läuft, steht in Dobermann mit spitzen Ohren.

Gesundheit und was der Standard ausschließt

Zu Krankheitshäufigkeiten beim Gos d’Atura Català finde ich keine geprüfte Auswertung. Wer eine Zahl nennt, nennt sie ohne Absender.

Aussagekräftig ist trotzdem, was von der Zucht ausschließt. Diese Liste ist beim Standard Nr. 87 ungewöhnlich lang.

Was der Standard Nr. 87 von der Zucht ausschließt

  • Aggressive oder ängstliche Hunde.
  • Pigmentmangel an Lefzen, Nase, Wimpern oder Gaumen.
  • Brauner Nasenschwamm sowie blaue Augen.
  • Weiße Flecken im Fell, alle Nägel weiß.
  • Fehlende Afterkrallen oder fehlende Zwischenzehenhaut.
  • Mehr als drei Zentimeter über oder unter dem Maß.

Auch ein Kopf, der dem von Pyrenäen-Schäferhund oder Briard ähnelt, schließt aus.

Über dem Standard steht das Gesetz. § 11b des Tierschutzgesetzes verbietet Zuchten, bei denen den Nachkommen erblich bedingt Körperteile für den artgemäßen Gebrauch fehlen. Dasselbe gilt, wenn dadurch Schmerzen, Leiden sowie Schäden auftreten.

Am Ende steht derselbe Satz wie in vielen Standards. Zur Zucht sollen ausschließlich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden.

Kauf oder Vermittlung: worauf du achten solltest

Frag als Erstes nach dem zweiten Elternteil. Ohne diese Auskunft lässt sich nicht einmal ein Korridor schätzen.

Sind beide Eltern reinrassig, gibt es Papiere. Für den Mix selbst gibt es keine Ahnentafel, für die Elterntiere sehr wohl.

Sieh dir Rute und Ohren an. Ein gekürzter Hund aus dem Ausland ist ein Grund für harte Nachfragen.

Prüf außerdem die Hinterpfoten auf die doppelten Afterkrallen. Sie sind ein gutes Zeichen dafür, dass die katalanische Seite wirklich drinsteckt.

Mein Tipp: Meine langjährige Erfahrung mit Rasseartikeln sagt mir: Wer einen Mischling als „vielseitige Rasse“ bewirbt, verkauft ein Wort. Frag stattdessen nach den beiden Hunden, die diesen Wurf gemacht haben.

Passt ein Katalanischer Schäferhund Mix zu dir?

Er passt zu dir, wenn du Aufgaben magst. Ein Hund, der eigene Entscheidungen trifft, langweilt sich sonst.

Er passt zu dir, wenn du Zurückhaltung aushältst. Nicht jeder Hund will jeden Menschen begrüßen.

Er passt weniger zu dir, wenn Fellpflege dir lästig ist. Langes Haar mit reicher Unterwolle braucht Zeit, besonders im Fellwechsel.

Und er passt nicht zu dir, wenn du eine planbare Endgröße brauchst. Bei einem Mischling liegt sie in einem Korridor.

Fazit: Ein Katalanischer Schäferhund Mix ist keine Rasse. Einen Standard hat nur die eine Seite: Gos d’Atura Català, FCI Nr. 87, Ursprungsland Spanien, 47 bis 55 Zentimeter bei Rüden sowie 45 bis 53 bei Hündinnen. Ein Gewicht nennt dieser Standard nicht, deshalb ist auch für den Mix keins ableitbar. Beschrieben wird ein sehr zurückhaltender, sehr wachsamer Hund, der Herden lenkt und dabei eigene Entscheidungen trifft. Besonderheiten sind die doppelten Afterkrallen sowie der zweiphasige Fellwechsel. Die im Standard erlaubte kupierte Rute ist in Deutschland verboten, das regelt § 6 des Tierschutzgesetzes.

Häufige Fragen zum Katalanischen Schäferhund Mix

Wie groß wird ein Katalanischer Schäferhund Mix?

Für die eine Seite steht es fest: Der FCI-Standard Nr. 87 nennt 47 bis 55 Zentimeter für Rüden sowie 45 bis 53 für Hündinnen. Der zweite Elternteil verschiebt diesen Rahmen.

Katalanischer Schäferhund: Wie schwer wird er?

Dazu lässt sich kein Korridor bilden. Der Standard Nr. 87 nennt gar kein Gewicht.

Wie heißt der Katalanische Schäferhund bei der FCI?

Gos d’Atura Català, Standardnummer 87, Ursprungsland Spanien. Eingeordnet ist er als Hüte- und Treibhund.

Katalanischer Schäferhund: Welche Farben hat er?

Aus der Ferne wirkt er einfarbig. Als Grundfarben nennt der Standard Lohfarbe, Sandgelb sowie Grau, jeweils in drei Nuancen.

Ist der Katalanische Schäferhund ein Familienhund?

Der Standard beschreibt ihn als sehr zurückhaltend und sehr wachsam. Zu Fremden geht er nicht hin, das wirkt gelegentlich unzugänglich.

Warum hat er doppelte Afterkrallen?

Der Standard verlangt sie an den Hinterpfoten, mit knöchernem Zehenstrahl. Fehlen sie, schließt das von der Zucht aus.

Was ist beim Fellwechsel besonders?

Er läuft in zwei Phasen ab. Zuerst wechselt die vordere Körperhälfte, danach die hintere. Zwischendurch sieht der Hund zweigeteilt aus.

Katalanischer Schäferhund: Darf die Rute gekürzt werden?

In Deutschland nicht. § 6 des Tierschutzgesetzes verbietet das Amputieren, auch wenn der Standard bei arbeitenden Hunden eine kupierte Rute zulässt.

Neigt der Katalanische Schäferhund zu bestimmten Krankheiten?

Dazu nennt keine der geprüften Quellen eine Häufigkeit. Aussagekräftig sind die Fehler, die der Standard von der Zucht ausschließt.

Wie alt wird ein Katalanischer Schäferhund Mix?

Eine Lebenserwartung steht in keinem FCI-Standard. Ich schreibe deshalb keine hin.

Katalanischer Schäferhund: Wie viel Bewegung braucht er täglich?

Eine Minutenzahl steht in keiner geprüften Quelle. Der Standard beschreibt einen Hund, der Herden lenkt und dabei eigene Entscheidungen trifft.

Worauf achte ich beim Kauf oder bei der Vermittlung?

Auf Papiere, auf den zweiten Elternteil sowie darauf, ob Rute und Ohren unverändert sind.

Quellen

Über den Autor

Kevin Roth, Co-Gründer von Lucky Pets

Kevin Roth

Co-Gründer von Lucky Pets

Die Idee hinter Lucky Pets entstand aus der Erfahrung, dass viele Alltagsbeschwerden bei Hunden falsch behandelt oder einfach ausgesessen werden. Unser Ziel war eine Lösung, die im Alltag wirklich funktioniert, ohne Stress für Hund und Halter.

Gemeinsam mit Tierärzten und Ernährungsexperten entwickeln wir Ergänzungsfutter mit pflanzlichen Zutaten, das du deinem Hund einfach zum Futter gibst. In Deutschland hergestellt — und von über 80.000 Hundehaltern im Alltag erprobt.

Dieser Ratgeber ersetzt keine tierärztliche Beratung. Über Haut, Augen und jeden Befund entscheidet die behandelnde Tierarztpraxis.