Markiesje: was über die kleine Rasse wirklich feststeht

Markiesje: was über die kleine Rasse wirklich feststeht

Stand: August 2026 · Zuletzt geprüft: 26.08.2026 · Lesezeit: 12 Minuten

Das Wichtigste in Kürze

  • Die FCI führt unter dem Buchstaben M kein Markiesje.
  • Ohne FCI-Standard gilt nur die niederländische Festlegung: rund 35 cm, 6 bis 8 kg.
  • Der Deutsche Spitz zeigt im Vergleich, was ein Standard leistet.
  • Ohne Verband prüfst du selbst, was ein Züchter dir zeigt.

Du suchst nach einem Markiesje. Ganz oben stehen Zahlen zu Größe und Gewicht. Sie wirken belegt. Nachprüfen lässt sich davon nichts.

Die kurze Antwort

Das Markiesje ist eine kleine niederländische Hunderasse ohne Eintrag in der FCI-Nomenklatur.

Der entscheidende Punkt

Ohne Standard gibt es keine international verbindliche Größe. Beurteilen kannst du nur den Hund vor dir.

Was die FCI unter dem Buchstaben M führt

Die Rassennomenklatur der FCI ist die Liste der international anerkannten Rassen. Unter M stehen dort elf Einträge.

Wacher braun-weißer Hund liegt entspannt im Gras
Aussehen allein sagt nichts über Papiere aus. Foto: Kolforn / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Ich habe diese Liste am 26. August 2026 selbst geöffnet. Zu finden sind unter anderem Malteser, Mastiff, Mudi und Manchester Terrier. Ein Markiesje ist nicht dabei.

Das ist kein Versehen. Die FCI führt diese niederländische Rasse schlicht nicht.

Was ohne Standard fehlt

Ein Rassestandard ist ein kurzes Dokument. Er legt fest, wie ein Hund gebaut sein soll. Darin stehen Größe, Gewicht und Haarkleid, dazu ein Absatz über das Wesen.

Von der FCI gibt es kein solches Papier. Auf nationaler Ebene schon: Der Raad van Beheer führt die Rasse seit dem 1. Mai 1999, den Standardtext schrieb der niederländische Rasseverein.

Der Unterschied zählt. Ein FCI-Standard gilt international und wird geprüft. Der niederländische Text stammt vom Rasseverein. Der Raad van Beheer vermerkt ausdrücklich, dass er ihn inhaltlich nicht geprüft hat. Andere Werte im Netz sind meist Schätzungen ohne Primärquelle.

Messen kannst du trotzdem. Nimm dafür deinen eigenen Hund. Wie das geht, steht in Widerristhöhe beim Hund.

Merkmal Rasse mit FCI-Standard Markiesje
MerkmalGröße Rasse mit FCI-Standardim Standard festgelegt Markiesjenational festgelegt, nicht von der FCI
MerkmalGewicht Rasse mit FCI-Standardim Standard festgelegt Markiesjenational festgelegt, nicht von der FCI
MerkmalFarbe Rasse mit FCI-Standardim Standard beschrieben Markiesjenational beschrieben, nicht von der FCI
MerkmalWesen Rasse mit FCI-Standardim Standard beschrieben Markiesjeindividuell
MerkmalAufsicht Rasse mit FCI-Standardüber den Verband Markiesjekeine internationale

Zum Vergleich: der Deutsche Spitz

Wie ein Standard aussieht, zeigt FCI-Standard Nr. 97 für die Deutschen Spitze. Als Ursprung nennt er Deutschland. Als Verwendung nennt er Wach- und Begleithund.

Der Deutsche Spitz gehört zur FCI-Gruppe 5. Jede Varietät bekommt eine eigene Maßangabe samt erlaubter Abweichung nach oben und unten.

Wacher kleiner Hund steht aufmerksam im Freien
Ein kleiner Hund im Freien — die Größe misst du selbst nach. Foto: Maciek Godlewski / Wikimedia Commons, CC BY 2.5
Varietät Widerristhöhe laut Standard Nr. 97
VarietätDeutscher Zwergspitz / Pomeranian Widerristhöhe laut Standard Nr. 9721 cm ± 3 cm
VarietätDeutscher Kleinspitz Widerristhöhe laut Standard Nr. 9727 cm ± 3 cm
VarietätDeutscher Mittelspitz Widerristhöhe laut Standard Nr. 9735 cm ± 5 cm
VarietätDeutscher Großspitz Widerristhöhe laut Standard Nr. 9745 cm ± 5 cm
VarietätWolfsspitz / Keeshond Widerristhöhe laut Standard Nr. 9749 cm ± 6 cm

Fünf Varietäten, fünf klare Zeilen — so sieht ein Standard aus.

Genau das leistet so ein Dokument. Es macht eine Rasse überprüfbar. Mehr zu dieser Gruppe steht in Spitz Rassen im Detail.

Beim Markiesje gibt es diese Zeilen nur auf nationaler Ebene. Ein internationaler Verband hat nie eine Zahl dafür festgelegt.

Warum die Zahlen im Netz so genau klingen

Auf vielen Rasseseiten stehen exakte Werte. Überall sehen sie gleich aus. Das wirkt wie ein Beleg.

Meine langjährige Erfahrung mit solchen Seiten geht in eine andere Richtung. Eine einzelne Schätzung wandert weiter. Nach zehn Kopien klingt sie wie eine Tatsache.

Vorsicht bei exakten Angaben

  • Ohne Standard kann niemand eine verbindliche Widerristhöhe für das Markiesje nennen.
  • Wer es trotzdem tut, verkauft dir eine Schätzung als Tatsache.
  • Frag nach der Quelle. Kommt keine, ist die Zahl wertlos.

Wenn du ein Markiesje kaufen willst

Ohne Standard und ohne internationalen Verband liegt die Prüfung vollständig bei dir. Niemand nimmt sie dir ab.

Aus meiner Erfahrung hilft ein einfacher Ablauf. Sieh dir beide Elterntiere an. Nicht auf Fotos, sondern vor Ort.

Der ausgewachsene Vater zeigt dir mehr als jede Zahl. Für die Mutter gilt dasselbe. So bekommst du ein Gefühl dafür, was aus deinem Welpen wird.

Frage an den Züchter Warum sie zählt
Frage an den ZüchterDarf ich beide Elterntiere sehen? Warum sie zähltZeigt dir Größe und Wesen im Original
Frage an den ZüchterWoher stammen die Elterntiere? Warum sie zähltMacht die Herkunft nachvollziehbar
Frage an den ZüchterWelche Untersuchungen gab es? Warum sie zähltNur schriftlich hat ein Befund Gewicht
Frage an den ZüchterWie oft hatte die Hündin Welpen? Warum sie zähltSagt etwas über den Umgang mit der Zucht
Frage an den ZüchterWo wachsen die Welpen auf? Warum sie zähltDer Ort prägt die ersten Wochen stark

Lass dir Befunde schriftlich geben. Ein mündliches „alles gesund" ist nichts wert. Worauf es sonst noch ankommt, steht in Alles über den Hundekauf.

Wacher Hund wird von einer Tierärztin versorgt
Befunde gehören auf Papier, nicht ins Verkaufsgespräch. Foto: Wikimedia Commons, Public domain

Ich frage außerdem nach dem, was zuletzt nicht gut lief. Wer darauf offen antwortet, hat meist wenig zu verbergen.

Was du dem Hund schuldest

Das Tierschutzgesetz kennt keine Ausnahme für seltene Rassen. Wer ein Tier hält, muss es seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen.

Zwei weitere Pflichten stehen daneben. Die Möglichkeit zu artgemäßer Bewegung darf nicht so weit eingeschränkt sein, dass Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden entstehen.

Und der Halter braucht die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten. Ob der Hund in einem Zuchtbuch steht, ändert an alldem nichts.

Mein Eindruck aus vielen Gesprächen geht in eine klare Richtung. Über diese Pflichten reden Käufer selten. Dabei entscheiden sie den Alltag der nächsten Jahre.

Selten heißt nicht automatisch besser

Eine seltene Herkunft klingt nach Qualität. Sie ist keine.

Selten bedeutet erst einmal: Es gibt wenige Tiere. Für eine Zucht ist das eher eine Hürde als ein Vorteil.

Je kleiner die Zuchtbasis, desto sorgfältiger muss ein Züchter auswählen. Wie sorgfältig beim Markiesje gearbeitet wird, kann ich nicht beurteilen. Belastbare Zahlen dazu liegen mir nicht vor.

Das Muster kenne ich von anderen Namen. Beim Kokoni fehlt der FCI-Eintrag ebenfalls.

Beim Alopekis sieht es genauso aus. Drei Namen, ein Muster: viel Text im Netz, keine Primärquelle dahinter.

Ich halte es deshalb schlicht. Mit der Seltenheit steigt der Preis. Die Gesundheit eines einzelnen Hundes steigt dadurch nicht automatisch mit.

Was der niederländische Verband festgelegt hat

Ich habe am 27. August 2026 beim Raad van Beheer op Kynologisch Gebied nachgesehen. Der niederländische Dachverband führt das Markiesje als eine seiner neun nationalen Rassen. Anerkannt ist es dort seit dem 1. Mai 1999.

Ein Rassestandard mit Maßen existiert also sehr wohl. Er gilt national, nicht international. Den vollen Standardtext veröffentlichen die niederländischen Rassevereine, allen voran die Nederlandse Markiesjes Vereniging. Zurück geht er auf einen Entwurf von 1980, den der Raad van Beheer damals abgesegnet hat.

Der Verband nennt auf seiner Rasseseite Widerristhöhe und Gewicht. Darunter steht allerdings ein ehrlicher Satz: Der Text stammt von den Rassevereinen, geprüft hat ihn der Verband nicht.

Das korrigiert einen Punkt weiter oben. Für 35 und 37 Zentimeter gibt es sehr wohl eine Primärquelle. Was dem Markiesje fehlt, ist allein die FCI-Nummer.

So sieht das Markiesje aus

Der niederländische Standard zeichnet einen fein gebauten, kleinen schwarzen Spioen — so heißt in den Niederlanden ein spanielartiges Hündchen. Elegant und wach, ohne jede Spur von Zwergwuchs. Der Körper ist etwas länger als hoch.

Das Haar bleibt mittellang, glatt anliegend, weich und seidig glänzend. Unterwolle fehlt fast völlig. An Ohren, Rute und Beinrückseiten steht eine deutliche Befederung.

Bei der Farbe wird der Standard streng. Erlaubt ist glänzendes Schwarz oder Schwarz mit weißen Abzeichen. Weiß darf höchstens 40 Prozent ausmachen. Eine weiße Blesse ist möglich, die Wangen bleiben schwarz. Einen bräunlichen Schimmer duldet der Standard, erwünscht ist er nicht.

Die Ohren sitzen hoch und hängen am Kopf an. Die Augen sind mandelförmig und dunkelbraun bis schwarz. Die Rute reicht bis zum Sprunggelenk und rollt nie über den Rücken.

Größe und Gewicht

Die folgenden Zahlen stammen aus dem niederländischen Rassestandard und von der Rasseseite des Raad van Beheer. Nachmessen kannst du trotzdem selbst, die Anleitung steht in Widerristhöhe beim Hund.

Merkmal Angabe des niederländischen Verbands
MerkmalWiderristhöhe Rüde Angabe des niederländischen Verbandsideal 37 cm, 2 cm mehr und 3 cm weniger erlaubt
MerkmalWiderristhöhe Hündin Angabe des niederländischen Verbandsideal 35 cm, 2 cm mehr und 3 cm weniger erlaubt
MerkmalGewicht Angabe des niederländischen Verbands6 bis 8 kg, Angabe der Rasseseite des Raad van Beheer
MerkmalRassegruppe Angabe des niederländischen VerbandsGruppe 9, Gesellschaftshunde
MerkmalFCI-Nummer Angabe des niederländischen Verbandskeine, die FCI führt die Rasse nicht
MerkmalNational anerkannt Angabe des niederländischen Verbandsseit dem 1. Mai 1999 durch den Raad van Beheer

Rassestandard der Nederlandse Markiesjes Vereniging und Rasseseite des Raad van Beheer, beide abgerufen am 27.08.2026.

Mit dieser Toleranz landet ein Rüde zwischen 34 und 39 Zentimetern. Eine Hündin liegt zwischen 32 und 37.

Wesen im Alltag

Zum Wesen steht im Standard ein einziger Satz. Übersetzt lautet er: freundlich, ruhig und intelligent. Nervös, ängstlich oder kläffig darf ein Markiesje nie sein. Eine Spur von Aggression ebenso wenig.

Der Raad van Beheer ergänzt auf seiner Rasseseite zwei Alltagssätze. Wachsam ist der Hund, jeden Besucher begrüßt er danach freundlich. Ein paar Stunden allein zu Hause schafft er gut.

Ein Standard beschreibt das Zuchtziel, nicht deinen Hund. Aus meiner Sicht heißt das im Alltag: Er meldet, wer vor der Tür steht.

Haltung, Auslastung und Erziehung

Ein Gesellschaftshund aus Gruppe 9 braucht kein Kilometerpensum. Der Bewegungsbedarf liegt im Mittelfeld. Täglich ein paar Runden, dazu Freilauf ohne Leine.

Der Kopf will mehr als die Beine. Suchspiele, Fährtenarbeit oder Gehorsamstraining passen gut. Weil der Hund schnell lernt, langweilt ihn Wiederholung. Kurze Einheiten mit Abwechslung bringen mehr, das gilt auch für die Grundlagen aus Hund erziehen.

Die Fellpflege bleibt überschaubar. Einmal in der Woche durchbürsten reicht meist. Achte auf Knoten an Ohren, Hals, Rute und Beinrückseiten, dort ist das Haar am längsten.

Gesundheit und was der Standard ausschließt

Der niederländische Standard führt zuchtausschließende Fehler auf. Ganz oben steht jedes Zeichen von Zwergwuchs. Dazu kommen Knickrute, fehlende Rute und eine Rute, die mehr als fünf Zentimeter vor dem Sprunggelenk endet.

Auch jede andere Farbe als Schwarz oder Schwarz mit Weiß schließt aus. Ebenso ein aggressiver oder stark scheuer Hund. Diese Liste sagt mir mehr als jede blumige Wesensbeschreibung.

Zwergwuchs als Ausschlussgrund deckt sich mit § 11b Tierschutzgesetz. Wer auf Merkmale züchtet, die dem Nachwuchs schaden, verstößt gegen das Qualzuchtverbot. Kleinwuchs um jeden Preis fällt genau darunter.

Ab dem 1. Oktober 2026 prüft der Raad van Beheer bei der Deckmeldung zwei Befunde der Elterntiere: die Kniescheibe und die Augen nach dem Verfahren der europäischen Tieraugenärzte, kurz ECVO. Ohne beides bekommen die Welpen keine Papiere.

Eine Besonderheit kommt dazu. Manche Welpen zeigen mit drei bis vier Monaten eine Bewegungsstörung, bei der die Muskeln unter Anstrengung verkrampfen. Seit 2017 kennt die Universität Utrecht das beteiligte Gen. Ein DNA-Test der Elterntiere verhindert kranke Welpen.

Zur Lebenserwartung schweigt der Standard. Das niederländische Informationszentrum für Heimtiere LICG nennt im Schnitt rund 13 Jahre. Einzelne Hunde werden über 16 Jahre alt.

Passt ein Markiesje zu dir?

In eine Wohnung passt das Markiesje gut, wenn du täglich rausgehst. Er hängt stark an seinen Menschen. Wer zwölf Stunden am Tag weg ist, sollte es lassen.

Mit Kindern kommt er meist zurecht. Kleine Nager im selben Haushalt sind eine andere Sache, denn früher jagte dieser Hundetyp Ungeziefer.

Anfänger schaffen die Rasse gut. Wer nur spazieren gehen will, langweilt so ein kluges Tier aber.

Wer eine FCI-Nummer und ein internationales Zuchtbuch braucht, findet beides hier nicht.

Fazit: Das Markiesje ist eine echte kleine Hunderasse aus den Niederlanden ohne FCI-Standard. Wer das weiß, sucht keine Tabelle mehr. Er sucht einen Züchter, der Fragen aushält.

Häufige Fragen zum Markiesje

Ist das Markiesje eine anerkannte Rasse?

Bei der FCI nicht. Deren Nomenklatur führt unter dem Buchstaben M kein Markiesje.

Wie groß wird ein Markiesje?

Die FCI führt keinen Standard. Der niederländische Rasseverein nennt als Idealmaß 37 cm für Rüden und 35 cm für Hündinnen, der Raad van Beheer 6 bis 8 Kilogramm.

Warum stehen im Netz trotzdem genaue Zentimeter?

Viele davon sind Schätzungen, die von Seite zu Seite wandern. Belegt sind nur die Werte des niederländischen Rassestandards.

Heißt das, die Rasse existiert nicht?

Nein. Sie hat eine eigene Geschichte in den Niederlanden. Sie ist nur international nicht standardisiert.

Woher weiß ich dann, wie groß mein Welpe wird?

Vom Blick auf die ausgewachsenen Elterntiere. Die zeigen dir mehr als jede Tabelle.

Was ist ein Rassestandard überhaupt?

Ein kurzes Dokument eines Verbands. Es legt fest, wie ein Hund gebaut sein soll.

Welche Rasse zeigt das gut?

Der Deutsche Spitz. Sein Standard nennt für jede Varietät eine eigene Höhe samt Toleranz.

Markiesje: Worauf achte ich beim Züchter?

Auf beide Elterntiere vor Ort, auf die Herkunft und auf schriftliche Befunde.

Reicht ein mündliches „alles gesund"?

Nein. Ohne Papier hast du nichts in der Hand.

Ist eine seltene Rasse gesünder?

Das folgt daraus nicht. Wenige Tiere bedeuten für die Zucht eher eine Hürde.

Was gilt unabhängig von der Rassefrage?

Die Pflichten aus § 2 Tierschutzgesetz. Sie kennen keine Ausnahme für seltene Hunde.

Markiesje: Was ist der wichtigste Rat?

Sieh dir den Hund und seine Eltern an. Nicht die Zahl in der Anzeige.

Quellen

Über den Autor

Kevin Roth, Co-Gründer von Lucky Pets

Kevin Roth

Co-Gründer von Lucky Pets

Die Idee hinter Lucky Pets entstand aus der Erfahrung, dass viele Alltagsbeschwerden bei Hunden falsch behandelt oder einfach ausgesessen werden. Unser Ziel war eine Lösung, die im Alltag wirklich funktioniert, ohne Stress für Hund und Halter.

Gemeinsam mit Tierärzten und Ernährungsexperten entwickeln wir Ergänzungsfutter mit pflanzlichen Zutaten, das du deinem Hund einfach zum Futter gibst. In Deutschland hergestellt — und von über 80.000 Hundehaltern im Alltag erprobt.

Dieser Ratgeber ersetzt keine tierärztliche Beratung. Einen neuen Hund lässt du am besten kurz nach dem Einzug einmal durchchecken.