Frops: was der Mix aus Bulldogge und Mops mitbringt

Frops: was der Mix aus Bulldogge und Mops mitbringt

Stand: August 2026 · Zuletzt geprüft: 26.08.2026 · Lesezeit: 12 Minuten

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Frops ist keine Rasse, sondern eine Kreuzung.
  • Beide Elternrassen haben laut Standard einen kurzen Fang.
  • Beide Standards fordern ausdrücklich weit geöffnete Nasenlöcher.
  • Ohne Zuchtverband prüft die Elterntiere nur der Käufer.

Auf den Fotos wirkt der Frops wie ein kleiner Komiker. Runder Kopf, große Augen, kurze Nase. Darunter steht ein Preis wie beim Rassehund.

Die kurze Antwort

Einen Frops-Standard gibt es nicht. Was du bekommst, hängt vollständig vom Elternpaar ab.

Der entscheidende Punkt

Sieh beide Elterntiere atmen, bevor du zahlst.

Was ein Frops überhaupt ist

Ein Frops ist eine Kreuzung aus Französischer Bulldogge und Mops. Der Name ist ein Kunstwort aus beiden Rassenamen.

Eine Rasse ist mehr als ein Name. Sie hat einen schriftlichen Standard, der Aussehen, Größe und Wesen festlegt.

Für die Französische Bulldogge gibt es diesen Text, für den Mops ebenfalls. Für ihre Kreuzung existiert kein einziger verbindlicher Absatz.

Damit fehlt jede verbindliche Angabe zu Gewicht, Widerristhöhe oder Wesensbeschreibung. Nachprüfbar bleibt allein die Herkunft der beiden Elterntiere.

Aus meiner Erfahrung überrascht das viele Käufer. Sie halten den Frops für eine junge Rasse und nicht für einen Mischling.

Wacher kleiner Hund steht aufmerksam im Freien
Ein Foto zeigt den Blick, nicht die Atmung. Foto: Maciek Godlewski / Wikimedia Commons, CC BY 2.5

Die Französische Bulldogge im Standard

Die Französische Bulldogge stammt aus Frankreich. Die FCI führt sie in Gruppe 9 bei den Gesellschafts- und Begleithunden, Sektion 11, kleine doggenartige Hunde.

Als Verwendung nennt der Text „Gesellschafts-, Wach- und Begleithund". Eine Arbeitsprüfung gibt es nicht.

Die Maße sind eng gefasst. Rüden messen 27 bis 35 cm Widerristhöhe, Hündinnen 24 bis 32 cm. Eine Abweichung von einem Zentimeter nach oben oder unten bleibt erlaubt.

Beim Gewicht stehen 9 bis 14 kg für Rüden und 8 bis 13 kg für Hündinnen. Dazu kommt eine Toleranz von 500 Gramm.

Zum Wesen steht dort ein einziger Satz: „Kontaktfreudiger, lebhafter, verspielter, einnehmender und aufgeweckter Begleithund." Mehr zur Rasse findest du in Französische Bulldogge.

Der Mops im Standard

Der Mops kommt aus China. Das Patronat über die Rasse liegt bei Großbritannien.

Auch er steht in Gruppe 9, Sektion 11. Als Verwendung nennt der Text schlicht „Gesellschaftshund".

Eine Widerristhöhe fehlt hier vollständig. Festgelegt ist nur das Gewicht: „Ideales Gewicht: 6,3 bis 8,1 kg."

Das Wesen fasst der Text in zwei Sätzen: „Viel Charme, Würde und Intelligenz. Ausgeglichen, fröhlich und lebhaft." Ein ausführliches Porträt steht in Mops: Gewicht, Farben und Haltung.

Beide Rassen sitzen also in derselben Gruppe und in derselben Sektion. Sie sind sich näher, als die Fotos vermuten lassen.

Angabe Französische Bulldogge Mops
AngabeUrsprung Französische BulldoggeFrankreich MopsChina
AngabeVerwendung Französische BulldoggeGesellschafts-, Wach- und Begleithund MopsGesellschaftshund
AngabeFCI-Gruppe Französische BulldoggeGruppe 9, Sektion 11 MopsGruppe 9, Sektion 11
AngabeWiderristhöhe Französische BulldoggeRüde 27–35 cm, Hündin 24–32 cm Mopsim Standard nicht genannt
AngabeGewicht Französische BulldoggeRüde 9–14 kg, Hündin 8–13 kg Mopsideal 6,3–8,1 kg

Alle Werte wörtlich aus den beiden FCI-Standards.

Was beide Standards zur Nase sagen

Beim Nasenschwamm der Französischen Bulldogge wird der Text ungewöhnlich genau. Er verlangt „schwarz, breit, aufgeworfen, mit symmetrischen, gut geöffneten und schräg nach hinten gerichteten Nasenlöchern".

Ein zweiter Satz steht direkt daneben: „Die Neigung der Nasenlöcher und die aufgeworfene Nase müssen eine normale Nasenatmung erlauben."

Sonst legt ein Rassestandard fest, wie ein Hund aussehen soll. Hier legt er fest, dass der Hund atmen können muss.

Das steht dort nicht zum Spaß. Wer eine normale Nasenatmung ausdrücklich fordert, weiß, dass sie nicht selbstverständlich ist.

Noch deutlicher liest sich die Liste der disqualifizierenden Fehler. Dort stehen zwei Einträge: „Komplett geschlossene Nasenlöcher" und „Atemprobleme".

Ein Hund mit Atemproblemen fällt damit komplett aus der Bewertung. Der Verband stuft das nicht als Schönheitsfehler ein.

Beim Mops steht dasselbe Anliegen in anderen Worten. Verlangt sind „ziemlich große weit geöffnete Nasenlöcher".

Danach folgt ein harter Satz: „Zusammengedrückte Nase und starke Faltenbildung auf dem Nasenrücken sind inakzeptabel und sollten schwer bestraft werden."

Zur Falte steht ein weiterer Satz da. „Augen oder Nase dürfen nicht durch übermäßige Nasenfalten beeinträchtigt oder verdeckt werden."

Beide Texte meinen im Kern dasselbe: Die Nasenlöcher sollen offen bleiben, die Nasenfalte darf die Atemluft nicht behindern.

Wacher grauer Hund liegt entspannt auf einer Wiese
Auch im Liegen sollte das Atmen leise bleiben. Foto: Kreuzschnabel / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Zwei kurze Nasen ergeben keine lange

Bei vielen Kreuzungen gleicht ein Elternteil den anderen aus. Genau das passiert hier nicht.

Zum Fang der Französischen Bulldogge heißt es im Standard „sehr kurz, breit". Beim Mops lautet die entsprechende Beschreibung „ziemlich kurz, stumpf, quadratisch, nicht aufgebogen".

Beide Elternteile bringen damit dieselbe verkürzte Kopfform in die Verpaarung ein. Dem Welpen steht keine zweite Bauform zur Verfügung.

Das ist der blinde Fleck in fast jeder Verkaufsanzeige, in der dieser Mischling als das Beste aus zwei Welten beschrieben wird.

Wie kurz die Nase am Ende ausfällt, entscheidet trotzdem der einzelne Hund. Manche Tiere atmen vollkommen unauffällig, andere deutlich hörbar.

Deshalb hilft dir keine Rassefrage weiter, sondern nur der Blick auf die konkreten Eltern. Ein Papier gibt es hier ohnehin nicht.

Was das Gesetz dazu verlangt

Das Tierschutzgesetz zieht eine Grenze, die viele Käufer nicht kennen. Nach § 11b Tierschutzgesetz ist Zucht verboten, wenn züchterische Erkenntnisse erwarten lassen, dass erblich bedingt Körperteile oder Organe für den artgemäßen Gebrauch fehlen.

Dasselbe gilt, wenn sie untauglich oder umgestaltet sind. Dadurch müssen Schmerzen, Leiden oder Schäden auftreten.

Der artgemäße Gebrauch der Nase ist das Atmen. Auf solche Fälle zielt die Vorschrift.

Bei einer anerkannten Rasse prüft ein Zuchtverband die Elterntiere vor der Verpaarung. Beim Frops gibt es diesen Verband nicht.

Also prüfst du selbst. Meine langjährige Erfahrung mit Welpenkäufern zeigt, dass viele genau diesen Schritt überspringen.

Was du beim Kauf tatsächlich prüfst

Ein Foto sagt über die Atmung nichts. Ein ruhig sitzender Hund im Wohnzimmer auch nicht.

Deshalb rate ich dazu, beide Elterntiere in Bewegung zu sehen. Fünf Minuten Spiel im Garten reichen völlig aus.

Danach hörst du einfach hin. Ein Hund mit freien Atemwegen beruhigt sich anschließend zügig wieder.

Bleibt das Pfeifen minutenlang stehen, ist das ein Befund. Kein Charme, kein Rassemerkmal, ein Befund.

Frag außerdem nach der Nacht. Schnarcht ein Elterntier so laut, dass du es im Nebenzimmer hörst, gehört das auf den Tisch — Hintergründe dazu in Hund schnarcht.

Sieh dir zuletzt den Kopf von vorn an. Du willst runde offene Nasenlöcher sehen, keine schmalen Schlitze.

Die Falte über der Nase hebst du kurz an. Sie soll locker liegen. Auf der Nase hat sie nichts verloren.

Was du prüfst Gute Antwort Warnsignal
Was du prüfstAtmung nach fünf Minuten Spiel Gute Antwortberuhigt sich zügig, leise WarnsignalPfeifen bleibt minutenlang
Was du prüfstNasenlöcher von vorn Gute Antwortrund, deutlich offen Warnsignalschmale Schlitze
Was du prüfstFalte über der Nase Gute Antwortliegt locker, Nase frei Warnsignaldrückt auf die Nase
Was du prüfstNachts Gute Antwortruhiges Atmen Warnsignallautes Schnarchen, Aufschrecken
Was du prüfstElterntiere Gute Antwortbeide da, beide in Bewegung zu sehen Warnsignalnur Fotos, nur die Mutter

Was du bei einem Frops-Wurf selbst prüfen kannst.

Diese drei Sätze sollten dich stoppen

  • „Das Röcheln ist bei der Rasse normal."
  • „Den Vater kann ich dir leider nicht zeigen."
  • „Papiere braucht ein Mischling ja nicht."

Kein Standard nennt Atemgeräusche normal. Beide fordern das Gegenteil.

Was der Alltag verlangt

Hitze steht ganz oben. Ein Hund gibt Wärme über die Atemluft ab — was dabei schiefgehen kann, steht in Hitzschlag beim Hund.

Im Sommer verlegst du die Spaziergänge deshalb in die frühen Morgenstunden. Die Mittagsrunde fällt ersatzlos aus, im geparkten Auto hat dein Hund ohnehin nichts zu suchen.

Das Gewicht ist der zweite große Hebel. Jedes Kilo zu viel legt sich zusätzlich auf die Atmung.

Der Mops-Standard formuliert das erstaunlich direkt. „Substanz darf nicht mit Fettleibigkeit verwechselt werden, die höchst unerwünscht ist."

Am Hals hat ein kurzköpfiger Hund nichts zu tragen. Ein Geschirr verteilt den Zug über den Brustkorb.

Die Belastung dosierst du nach dem Hund, nicht nach der Uhr. Drei kurze Runden schlagen eine lange.

Ich achte bei solchen Hunden außerdem auf den Boden im Sommer. Warmer Asphalt heizt von unten nach.

Wacher kleiner Hund wird auf dem Behandlungstisch abgehört
Was du hörst, gehört auf den Behandlungstisch. Foto: Nenad Stojkovic / Wikimedia Commons, CC BY 2.0

Wann du sofort in die Praxis fährst

Manche Zeichen dulden keinen Aufschub. Ein hörbares Atemgeräusch im ruhigen Liegen gehört dazu — wann das kippt, liest du in Hund atmet laut.

Eine blaue oder blaugraue Zunge ist ein Notfall. Dasselbe gilt, wenn dein Hund unter Belastung zusammenbricht.

In diesen Fällen rufst du in der Praxis an und fährst los. Abwarten kostet Zeit, die dein Hund gerade nicht hat.

So sieht ein Frops aus

Beim Haar sind beide Texte knapp. Standard Nr. 101 verlangt „eng anliegendes, glänzendes und weiches Kurzhaar, ohne Unterwolle". Standard Nr. 253 nennt das Haar des Mopses „fein, glatt, weich, kurz und glänzend, weder harsch noch wollig".

Bei den Farben gehen die Vorgaben auseinander. Für die Französische Bulldogge stehen Falb, gestromt oder ungestromt, mit oder ohne Weißscheckung. Beim Mops sind es Silber, Apricot, Hellfalbfarben oder Schwarz, dazu Maske und Aalstrich — ein schwarzer Streifen vom Hinterhauptbein bis zur Rute.

Ohren und Rute trennen die beiden am stärksten. Nr. 101 nennt Stehohren sowie eine natürliche Kurzrute, die tief getragen wird. Beim Mops ist das Knopfohr bevorzugt, seine Rute soll eng über der Hüfte gerollt liegen.

Größe und Gewicht: der Korridor

Für den Mix selbst gibt es keine Maße. Ableitbar ist nur das Gewicht.

Der Mops soll nach Nr. 253 ideal 6,3 bis 8,1 kg wiegen. Nr. 101 nennt für die Französische Bulldogge 9 bis 14 kg bei Rüden sowie 8 bis 13 kg bei Hündinnen. Daraus ergibt sich ein Rahmen von rund 6 bis 14 Kilogramm.

Das ist keine Rassefestlegung. Es ist der Korridor, in dem die Welpen eines Wurfs liegen können — der einzelne Hund kann darüber oder darunter landen.

Bei der Widerristhöhe fehlt die zweite Hälfte. Der Mops-Standard nennt keine. Ein Korridor wird daraus nicht.

Wesen im Alltag

Beide Standards beschreiben ein Zuchtziel, keinen einzelnen Hund. Eine Erwartung an den Alltag steckt trotzdem darin.

Die Französische Bulldogge steht dort als „Gesellschafts-, Wach- und Begleithund", der Mops schlicht als „Gesellschaftshund". Das Wort Wach macht den Unterschied an der Haustür.

Im Alltag bedeutet das viel Nähe. Ein Begleithund, der den ganzen Tag Anschluss sucht, lernt das Alleinbleiben nicht von selbst.

Gesundheit: was die Standards ausschließen

Die Nase ist nicht die einzige Stelle, an der die Texte gesundheitlich werden.

Zu den Augen des Mopses steht in Nr. 253 der Satz „Frei von jeglichen erkennbaren Augenproblemen". Hervorstehende Augen schließt derselbe Absatz aus.

Bei den schweren Fehlern wird Nr. 101 deutlich. Dort stehen „Übertypisierungen, Hund mit übertriebenen Rassemerkmalen" sowie „zu langer oder extrem kurzer Fang".

Unter den disqualifizierenden Fehlern findest du neben Atemproblemen auch Taubheit sowie Größe und Gewicht außerhalb des Standards.

Komplett weiße Hunde sind laut Nr. 101 „aufgrund des damit verbundenen Risikos der Schwerhörigkeit, nicht erwünscht und nicht zur Zucht zuzulassen".

Das Tierschutzgesetz hat dazu einen zweiten Absatz. Nach § 11b Absatz 2 kann die zuständige Behörde das Unfruchtbarmachen anordnen, wenn bei den Nachkommen solche Schäden zu erwarten sind.

Für wen der Frops passt

Er passt zu Menschen, die einen kleinen, anhänglichen Begleiter suchen und den Alltag nach ihm richten. Er passt nicht zu Menschen, die einen Laufpartner für den Sommer brauchen.

Ich halte den Mix für einen freundlichen Hund, wenn die Elterntiere frei atmen. Steht dagegen nur ein Foto zwischen dir und dem Kauf, ist das Risiko hoch.

Beide Standards enden mit demselben Satz. „Zur Zucht sollen ausschließlich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden."

Fazit: Diesen Maßstab kannst du auch an einen Mischling anlegen. Er ist der einzige, den es beim Frops überhaupt gibt.

Häufige Fragen zum Frops

Ist der Frops eine eigene Hunderasse?

Nein. Für die Kreuzung gibt es keinen Standard. Beschrieben sind nur die beiden Elternrassen.

Wie groß wird ein Frops?

Das legt niemand fest. Der Standard der Französischen Bulldogge nennt 27 bis 35 cm bei Rüden und 24 bis 32 cm bei Hündinnen.

Frops: Wie schwer wird er?

Auch das ist offen. Der Mops soll ideal 6,3 bis 8,1 kg wiegen. Für die Französische Bulldogge stehen 9 bis 14 kg bei Rüden und 8 bis 13 kg bei Hündinnen im Standard.

Was sagen die FCI-Standards zur Atmung?

Beide fordern weit geöffnete Nasenlöcher. Bei der Französischen Bulldogge stehen „Atemprobleme" sogar unter den disqualifizierenden Fehlern.

Wird die Nase durch die Kreuzung länger?

Nein. Beide Elternrassen haben einen kurzen Fang. Eine lange Nase kommt in dieser Verpaarung nicht vor.

Frops: Gibt es rechtliche Grenzen für die Zucht?

Ja. § 11b Tierschutzgesetz verbietet Zucht, wenn erblich bedingte Schäden zu erwarten sind.

Woran erkenne ich beim Elterntier ein Problem?

An der Atmung nach Belastung. Wer nach fünf Minuten Spiel minutenlang pfeift, hat einen Befund.

Worauf schaue ich am Kopf?

Auf die Nasenlöcher und die Falte darüber. Offene Löcher und eine locker liegende Falte sind das Ziel.

Gehört lautes Schnarchen einfach dazu?

Nein. Lautes Schnarchen deutet auf enge Atemwege hin. Ein Rassemerkmal ist es nicht.

Was ändert sich für den Hund im Sommer?

Viel. Ein Hund kühlt sich über die Atemluft. Bei kurzem Fang fällt ihm das schwerer.

Frops: Halsband oder Geschirr?

Geschirr. Es hält den Zug vom Hals fern.

Frops: Wann muss ich sofort in die Praxis?

Bei Atemgeräuschen im ruhigen Liegen, bei blauer Zunge sowie beim Zusammenbrechen unter Belastung.

Quellen

Über den Autor

Kevin Roth, Co-Gründer von Lucky Pets

Kevin Roth

Co-Gründer von Lucky Pets

Die Idee hinter Lucky Pets entstand aus der Erfahrung, dass viele Alltagsbeschwerden bei Hunden falsch behandelt oder einfach ausgesessen werden. Unser Ziel war eine Lösung, die im Alltag wirklich funktioniert, ohne Stress für Hund und Halter.

Gemeinsam mit Tierärzten und Ernährungsexperten entwickeln wir Ergänzungsfutter mit pflanzlichen Zutaten, das du deinem Hund einfach zum Futter gibst. In Deutschland hergestellt — und von über 80.000 Hundehaltern im Alltag erprobt.

Dieser Ratgeber ersetzt keine tierärztliche Beratung. Auffällige Atemgeräusche, blaue Schleimhäute oder Schwäche unter Belastung gehören sofort in die Praxis.