Hunderassen von A bis Z: Das System dahinter

Hunderassen von A bis Z: Das System dahinter

Stand: August 2026 · Zuletzt geprüft: 27.08.2026 · Lesezeit: 12 Minuten

Das Wichtigste in Kürze

  • Über 340 Rassen in zehn FCI-Gruppen, Stand 23.08.2026.
  • Gruppe 6 ist mit 70 Rassen die größte.
  • Gruppe 4 enthält genau eine Rasse: den Dachshund.
  • Gruppe 9 hat mit elf die meisten Sektionen.

Wer nach Hunderassen von A bis Z sucht, bekommt meist eine Bilderliste. Dahinter steckt aber ein Ordnungssystem, das erklärt, warum bestimmte Rassen zusammengehören. Ich habe die Nomenklatur durchgezählt.

Die kurze Antwort

Die FCI ordnet über 340 Rassen in zehn Gruppen. Sortiert wird nicht nach Größe oder Aussehen, sondern nach ursprünglicher Aufgabe und Abstammung.

Der entscheidende Punkt

Die Gruppen sind sehr unterschiedlich groß. Von einer einzigen Rasse bis zu siebzig ist alles dabei.

Die zehn Gruppen im Überblick

Die Rassennomenklatur der FCI teilt alle anerkannten Rassen in zehn Gruppen. Diese zerfallen wiederum in Sektionen. Am 23. August 2026 habe ich die Rasseeinträge auf allen zehn Gruppenseiten der deutschen Fassung ausgezählt.

Drei verschiedene wache Hunde stehen nebeneinander auf einer Wiese
Über 340 Rassen verteilen sich auf zehn Gruppen.
Gruppe Bezeichnung Rassen Sektionen
Gruppe1 BezeichnungHütehunde und Treibhunde (ohne Schweizer Sennenhunde) Rassen43 Sektionen2
Gruppe2 BezeichnungPinscher und Schnauzer, Molosser, Schweizer Sennenhunde Rassen53 Sektionen3
Gruppe3 BezeichnungTerrier Rassen34 Sektionen4
Gruppe4 BezeichnungDachshunde Rassen1 Sektionen–
Gruppe5 BezeichnungSpitze und Hunde vom Urtyp Rassen46 Sektionen7
Gruppe6 BezeichnungLaufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen Rassen70 Sektionen3
Gruppe7 BezeichnungVorstehhunde Rassen36 Sektionen2
Gruppe8 BezeichnungApportierhunde, Stöberhunde, Wasserhunde Rassen22 Sektionen3
Gruppe9 BezeichnungGesellschafts- und Begleithunde Rassen26 Sektionen11
Gruppe10 BezeichnungWindhunde Rassen13 Sektionen3

Eigene Auszählung der Rasseeinträge in der deutschen FCI-Nomenklatur am 23.08.2026. Varietäten und provisorisch anerkannte Rassen führt die FCI getrennt.

In der Summe kommt man auf über 340 Rassen. Die Zahl ist keine amtliche Angabe. Varietäten laufen teils unter einer gemeinsamen Nummer. Provisorisch anerkannte Rassen führt die FCI in einer eigenen Liste.

Warum die Gruppen so ungleich sind

Gruppe 6 ist mit 70 Rassen die mit Abstand größte. Dort stehen die Laufhunde und Schweißhunde — Hunde, die einer Fährte folgen. Viele Länder haben über Jahrhunderte eigene Laufhundschläge entwickelt. Die FCI führt sie einzeln.

Am anderen Ende steht Gruppe 4 mit genau einer Rasse: dem Dachshund. Seine neun Varietäten aus drei Größen und drei Haararten laufen alle unter derselben Nummer. Die Gruppe existiert trotzdem eigenständig.

Gruppe 9 dagegen ist mit 26 Rassen mittelgroß, hat aber elf Sektionen — mehr als jede andere. Die Gesellschafts- und Begleithunde sind eben keine gewachsene Arbeitsgruppe, sondern eine Sammlung sehr verschiedener Herkünfte. Ein Beispiel dafür ist der Italienische Windhund, der wiederum in Gruppe 10 steht.

Wacher mittelgroßer Hund läuft aufmerksam über einen Feldweg
Die FCI sortiert nach ursprünglicher Aufgabe, nicht nach Aussehen.

Aus meiner Erfahrung hilft dieses Raster bei der Rassewahl mehr als jede Bilderliste. Wer weiß, dass sein Wunschhund in Gruppe 6 oder 7 steht, weiß auch, wofür er gezüchtet wurde. Welche das im Einzelnen sind, zeigt Jagdhunde-Rassen.

Was in der Nomenklatur noch steht

Neben Gruppe und Sektion vermerkt die Liste zwei Dinge, die bei der Rassewahl selten auftauchen. Zum einen das CACIB, die Anwartschaft auf den Titel Internationaler Schönheitschampion. Zum anderen, ob für eine Rasse eine Arbeitsprüfung vorgeschrieben ist.

Provisorisch anerkannte Rassen stehen in einer eigenen Liste. Bis zur endgültigen Anerkennung sind sie nicht berechtigt, das CACIB zu erhalten. Wer eine sehr seltene Rasse sucht, findet sie deshalb manchmal nicht dort, wo er zuerst schaut.

Ein Beispiel für eine Gruppe-2-Rasse mit eigener Rechtslage ist die Argentinische Dogge. Wie stark sich zwei Gruppen in einem Mischling überlagern können, zeigt der Pudel-Dackel-Mix.

Was das Raster nicht beantwortet

  • Ob eine Rasse zu deinem Alltag passt.
  • Wie das einzelne Tier vor dir tatsächlich ist.
  • Welche gesundheitlichen Punkte die Linie mitbringt.
  • Ob dein Bundesland Auflagen für die Rasse vorsieht.
  • Wie die Welpen aufgezogen und sozialisiert wurden.

Wie sehr die frühen Wochen prägen, steht in Hunde spielen.

Frau sitzt im Wohnzimmer neben ihrem wachen Hund
Die Gruppe erklärt die Anlage — den Alltag entscheidet die Erziehung.

Was rechtlich gilt — unabhängig von der Gruppe

§ 2 des Hundeverbringungs- und -einfuhrbeschränkungsgesetzes nennt vier Rassen, die nicht in das Inland eingeführt oder verbracht werden dürfen: Pitbull-Terrier, American Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier und Bullterrier sowie deren Kreuzungen. Für weitere Rassen kann das Land, in dem der Hund gehalten werden soll, eine Gefährlichkeit vermuten.

Für die Haltung selbst gilt § 2 der Tierschutz-Hundeverordnung bei jeder Rasse gleich. Verlangt werden ausreichend Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers und mehrmals täglich Umgang mit der Betreuungsperson. Dazu kommt regelmäßiger Kontakt zu Artgenossen, angepasst an Rasse, Alter und Gesundheitszustand.

Meine langjährige Erfahrung sagt: Die Gruppe erklärt die Anlage, nicht die Erziehung. Für Welpen nennt das zuständige Bundesministerium vier Stunden täglichen Umgang bis zur zwanzigsten Lebenswoche. Ich halte diese Phase für wichtiger als jede Rassefrage. Wie du die Größe eines Hundes korrekt bestimmst, steht in Widerristhöhe beim Hund.

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Passend dazu ist Peruanischer Nackthund.

Was in einem Rassestandard tatsächlich steht

Ein FCI-Standard ist ein kurzes Dokument, meist vier bis sechs Seiten lang. Er folgt bei jeder Rasse derselben Reihenfolge. Ganz oben stehen Ursprungsland und Datum, danach die Verwendung in einem einzigen Satz.

Dann kommt die Klassifikation mit Gruppe und Sektion. Es folgen Erscheinungsbild, Proportionen, Wesen, Kopf, Körper, Rute und das Haarkleid mit allen erlaubten Farben. Am Ende stehen Größe, Fehler und die zuchtausschließenden Fehler.

Beim Wesen bleibt der Text meist knapp. Der Standard Nr. 166 verlangt vom Deutschen Schäferhund ein Wesensbild, das ausgeglichen, nervenfest, selbstsicher und absolut unbefangen ist. Dazu aufmerksam und führig. Das beschreibt ein Zuchtziel, nicht den Hund, der vor dir sitzt.

Eine Angabe sucht man in jedem Standard vergeblich: die Lebenserwartung. Wer im Netz eine Jahreszahl dazu liest, liest eine Schätzung. Ich nenne solche Zahlen deshalb nur, wenn eine geprüfte Quelle sie hergibt.

Zehn Gruppen, zehn Beispiele mit Zahlen aus dem Standard

Ein Ordnungssystem versteht man am schnellsten an Beispielen. Ich habe für jede der zehn Gruppen eine bekannte Rasse herausgegriffen. Die Maße stammen wörtlich aus dem jeweiligen deutschen Rassestandard, kein Wert kommt aus zweiter Hand.

Gruppe Rasse (Standard-Nr.) Widerristhöhe Rüde Gewicht
Gruppe1 Rasse (Standard-Nr.)Deutscher Schäferhund (166) Widerristhöhe Rüde60 bis 65 cm Gewicht30 bis 40 kg
Gruppe2 Rasse (Standard-Nr.)Rottweiler (147) Widerristhöhe Rüde61 bis 68 cm Gewichtca. 50 kg
Gruppe3 Rasse (Standard-Nr.)West Highland White Terrier (85) Widerristhöhe Rüdeungefähr 28 cm Gewichtim Standard nicht angegeben
Gruppe4 Rasse (Standard-Nr.)Dachshund (148) Widerristhöhe Rüdenicht über die Höhe definiert Gewichtim Standard nicht angegeben
Gruppe5 Rasse (Standard-Nr.)Siberian Husky (270) Widerristhöhe Rüde53,5 bis 60 cm Gewicht20,5 bis 28 kg
Gruppe6 Rasse (Standard-Nr.)Beagle (161) Widerristhöhe Rüde33 bis 40 cm Gewichtim Standard nicht angegeben
Gruppe7 Rasse (Standard-Nr.)Deutsch Kurzhaar (119) Widerristhöhe Rüde62 bis 66 cm Gewichtim Standard nicht angegeben
Gruppe8 Rasse (Standard-Nr.)Labrador Retriever (122) Widerristhöhe Rüde56 bis 57 cm (ideal) Gewichtim Standard nicht angegeben
Gruppe9 Rasse (Standard-Nr.)Chihuahueño (218) Widerristhöhe Rüdeim Standard nicht angegeben Gewicht1 bis 3 kg
Gruppe10 Rasse (Standard-Nr.)Whippet (162) Widerristhöhe Rüde47 bis 51 cm (ideale Schulterhöhe) Gewichtim Standard nicht angegeben

Wörtlich aus den deutschen FCI-Rassestandards Nr. 166, 147, 85, 148, 270, 161, 119, 122, 218 und 162, abgerufen am 27.08.2026.

Sechs dieser zehn Standards nennen überhaupt kein Gewicht. Das ist kein Versehen. Im Standard zählt das Verhältnis von Höhe, Rumpf und Knochenstärke — eine Kilozahl sagt darüber wenig.

Zwei Beispiele fallen ganz aus dem Raster. Der Dachshund bekommt gar keine Widerristhöhe zugewiesen. Maßgeblich ist bei ihm der Brustumfang: Teckel messen bei Rüden über 37 bis 47 Zentimeter, Zwergteckel über 32 bis 37 und Kaninchenteckel 27 bis 32.

Beim Chihuahueño ist es umgekehrt. Der Standard Nr. 218 nennt keine Widerristhöhe, dafür ein Gewicht von 1 bis 3 Kilogramm. Ideal sind 1,5 bis 2,5. Hunde unter einem oder über drei Kilogramm schließt er von der Zucht aus.

Was Gruppe, Sektion und Arbeitsprüfung im Alltag bedeuten

Jede Rasse trägt in der Nomenklatur drei Angaben: Gruppe, Sektion und den Vermerk zur Arbeitsprüfung. Die dritte halte ich für die praktischste von allen.

In der Klassifikation des Deutschen Schäferhunds steht Gruppe 1, Sektion 1 Schäferhunde, mit Arbeitsprüfung. Beim West Highland White Terrier steht Gruppe 3, Sektion 2 Niederläufige Terrier, ohne Arbeitsprüfung. Der eine muss seine Leistung nachweisen, bevor er einen internationalen Titel erhält. Der andere nicht.

Aus diesem einen Vermerk lese ich ab, wie viel Beschäftigung eine Rasse erwartet. Mit Arbeitsprüfung heißt: Die Rasse steht bis heute im Gebrauch. Bei Deutsch Kurzhaar, Beagle, Labrador Retriever und Deutschem Schäferhund steht er dort. Eine kurze Runde um den Block deckt den Bedarf solcher Hunde nicht.

Die Sektion verrät den Rest. Der Siberian Husky steht in Gruppe 5, Sektion 1 bei den nordischen Schlittenhunden. Sein Standard nennt als Verwendung genau ein Wort: Schlittenhund. Wer das liest, versteht, warum das Laufen an lockerer Leine bei dieser Rasse so viel Übung kostet.

Wie du aus dieser Liste die passende Rasse findest

Vier Fragen bringen mehr als jede Bilderliste. Die erste ist die Endgröße aus dem Standard. Zwischen einem Chihuahueño mit 1 bis 3 Kilogramm und einem Rottweiler mit rund 50 liegt ein völlig anderer Alltag — beim Autositz, im Treppenhaus, beim Futterbudget.

Die zweite Frage ist die Auslastung. Steht im Standard eine Arbeitsprüfung, plane täglich Kopfarbeit ein. Nasenspiele, Suchaufgaben und Apportieren kosten weniger Zeit als ein zweiter Spaziergang. Sie wirken trotzdem stärker.

Die dritte Frage ist die Fellpflege. Das Haarkleid steht in jedem Standard genau beschrieben. Der West Highland White Terrier trägt laut Standard Nr. 85 ein doppeltes Haarkleid mit etwa fünf Zentimeter langem, harschem Deckhaar über weicher Unterwolle. Solches Fell bleibt nicht von allein in Form.

Die vierte Frage ist die ehrlichste. Wie viel Erfahrung hast du? Ein Hund aus der Gruppe der Hüte- und Treibhunde entscheidet vieles selbst. Ein Begleithund aus Gruppe 9 sucht dagegen die Nähe zum Menschen. Beim ersten eigenen Hund fällt die zweite Anlage leichter.

Vom Standard zum Welpen: worauf du beim Züchter achtest

Ein Standard beschreibt das Zuchtziel. Ob ein Wurf ihm nahekommt, entscheidet der Züchter. Ich frage deshalb immer nach den Papieren des Zuchtverbands und nach der Standardnummer, unter der die Elterntiere eingetragen sind.

Sieh dir den Wurf zu Hause beim Züchter an. Das Muttertier gehört dazu, nicht nur als Foto auf dem Handy. Achte darauf, wie sie auf dich reagiert: ruhig, zugewandt, ohne Panik.

§ 11b des Tierschutzgesetzes verbietet die Zucht, wenn bei den Nachkommen erblich bedingte Schmerzen, Leiden oder Schäden zu erwarten sind. Frage konkret nach den Untersuchungen, die der Zuchtverband für diese Rasse vorschreibt. Ein seriöser Züchter legt die Befunde von sich aus vor.

Vor der Abgabe gehören Welpen geimpft, entwurmt und gechippt. Lass dir den Impfpass zeigen. Und schau noch einmal in den Standard: Er listet die zuchtausschließenden Fehler auf, die ein Züchter kennen muss.

Fazit: Die FCI-Rassennomenklatur ordnet über 340 Rassen in zehn Gruppen, unterteilt in Sektionen. Am 23. August 2026 ergab die Auszählung der deutschen Fassung folgende Verteilung. Gruppe 1 zählt 43 Rassen, Gruppe 2 kommt auf 53, Gruppe 3 auf 34. Gruppe 4 enthält eine einzige Rasse, Gruppe 5 kommt auf 46 und Gruppe 6 auf 70. Gruppe 7 zählt 36 Rassen, Gruppe 8 kommt auf 22, Gruppe 9 auf 26 und Gruppe 10 auf 13. Die größte Gruppe sind die Laufhunde und Schweißhunde, die kleinste die Dachshunde. Die meisten Sektionen hat mit elf die Gruppe der Gesellschafts- und Begleithunde. Provisorisch anerkannte Rassen führt die FCI getrennt. Sie können bis zur endgültigen Anerkennung kein CACIB erhalten. Rechtlich nennt das Bundesgesetz vier Rassen mit Einfuhrverbot, alles Weitere regelt Landesrecht.

Häufige Fragen zu Hunderassen

Wie viele Hunderassen gibt es?

In der FCI-Nomenklatur sind über 340 Rassen gelistet, verteilt auf zehn Gruppen. Stand: 23. August 2026.

Wie ist die Einteilung aufgebaut?

Zehn Gruppen, die sich in Sektionen unterteilen. Jede Rasse hat eine eigene Standardnummer.

Welche Gruppe hat die meisten Rassen?

Gruppe 6 mit den Laufhunden und Schweißhunden: 70 Rassen.

Und welche die wenigsten?

Gruppe 4 — die Dachshunde. Dort steht genau eine Rasse.

Warum steht der Dackel allein in einer Gruppe?

Weil die FCI ihm eine eigene Gruppe zugeteilt hat. Seine neun Varietäten laufen alle unter einer Rassenummer.

Welche Gruppe hat die meisten Sektionen?

Gruppe 9, die Gesellschafts- und Begleithunde, mit elf Sektionen.

Was bedeutet CACIB?

Die Anwartschaft auf den Titel Internationaler Schönheitschampion.

Was sind provisorisch anerkannte Rassen?

Rassen, die die FCI noch nicht endgültig anerkannt hat. Sie können bis dahin kein CACIB erhalten.

Was ist eine Arbeitsprüfung?

Ein Leistungsnachweis, den die Nomenklatur für bestimmte Rassen vorschreibt — etwa bei Jagdhunden.

Gibt es verbotene Rassen in Deutschland?

Das Bundesgesetz nennt vier Rassen mit Einfuhr- und Verbringungsverbot. Weitere Auflagen regelt das Landesrecht.

Welche vier Rassen sind das?

Pitbull-Terrier, American Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier und Bullterrier sowie deren Kreuzungen.

Was gilt für die Haltung, rasseunabhängig?

Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers, mehrmals täglich Umgang und regelmäßiger Kontakt zu Artgenossen.

Quellen

Über den Autor

Kevin Roth, Co-Gründer von Lucky Pets

Kevin Roth

Co-Gründer von Lucky Pets

Die Idee hinter Lucky Pets entstand aus der Erfahrung, dass viele Alltagsbeschwerden bei Hunden falsch behandelt oder einfach ausgesessen werden. Unser Ziel war eine Lösung, die im Alltag wirklich funktioniert, ohne Stress für Hund und Halter.

Gemeinsam mit Tierärzten und Ernährungsexperten entwickeln wir Ergänzungsfutter mit pflanzlichen Zutaten, das du deinem Hund einfach zum Futter gibst. In Deutschland hergestellt — und von über 80.000 Hundehaltern im Alltag erprobt.

Dieser Ratgeber ersetzt keine tierärztliche Beratung und keine Rechtsauskunft. Welche Auflagen in deinem Bundesland gelten, erfährst du bei der zuständigen Ordnungsbehörde.